Unsere Krankenversicherung für Papageien

Schon ab 4,93 €
im Monat!*

Papageien können durchschnittlich 50 bis 70 Jahre alt werden und haben damit von allen Haustieren die höchste Lebenserwartung. Das bedeutet eine große und vor allem langfristige Verantwortung – auch in gesundheitlicher Hinsicht. Im Laufe eines Papageienlebens können tierärztliche Behandlungen notwendig werden und mitunter erhebliche Kosten verursachen. Mit unserer Kleintier-Krankenversicherung bist du abgesichert. Sie schützt dich vor finanzieller Belastung, damit dein Papagei bestmöglich versorgt werden kann.

5 Gründe für unsere Papageien-Krankenversicherung

  • Bis zu 100 % Kostenübernahme unabhängig vom GOT-Satz für alle Heilbehandlungen und Operationen bei Krankheit oder Unfall
  • Zeitlich unbegrenzte Vor- und Nachbehandlungen im Rahmen von Operationen
  • Bildgebende Diagnostik, Unterbringung in der Tierklinik, Notdienstgebühr, Arzneimittel und telemedizinische Beratung eingeschlossen
  • Zuschuss für Schnabel- und Kieferbehandlungen
  • Für Papageien ab dem 1. Lebenstag – ohne Höchstaufnahmealter
Papageien-Tarifrechner

Finanziell geschützt mit unserer Papageienversicherung

Papageien lassen sich Schmerzen oder Unwohlsein oft nicht anmerken. Das ist ein instinktives Verhalten. Würden sie in freier Wildbahn Schwäche zeigen, wären sie für Raubtiere buchstäblich ein gefundenes Fressen.

Gesundheitliche Probleme bei Papageien bleiben daher meist lange unbemerkt. Wenn Anzeichen sichtbar werden, sind die Tiere oft schon so schwer erkrankt, dass nur noch aufwendige Diagnose- und Behandlungsmaßnahmen helfen können.

Unsere Krankenversicherung für Papageien gibt dir in solchen Situationen finanzielle Sicherheit. Sie erstattet die Kosten für Heilbehandlungen und Operationen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall notwendig werden. So kannst du sichergehen, dass dein Tier die Hilfe bekommt, die es braucht.

Typische Erkrankungen bei Papageien im Überblick

Papageien sind anspruchsvolle Tiere, wenn es um das Thema Gesundheitsmanagement geht. Sie reagieren sensibel auf ihre Umgebung und sind mitunter anfälliger für bestimmte Krankheiten. Wir geben dir einen Überblick, welche Erkrankungen bei Papageien häufiger vorkommen.

Aspergillose

Anders als Säugetiere verfügen Papageien über Luftsäcke, die wie ein Blasebalg arbeiten, um die Lunge mit Luft zu versorgen. Diese bilden gemeinsam mit den Lungen ein komplexes System, das anfällig für Schadstoffe und Infektionen ist. Ein Beispiel für eine gefährliche Infektion bei Papageien ist die Aspergillose. Sie wird vom Schimmelpilz Aspergillus fumigatus ausgelöst. Seine Sporen kommen natürlich in der Umgebung vor. Besonders häufig werden sie durch Papageienfutter bzw. Körner und Nüsse übertragen. Die Sporen gelangen beim Fressen in die Atemwege und vermehren sich in Nase, Lunge und Luftsäcken. Im weiteren Verlauf bilden sie einen Pilzrasen. Die Schleimhäute verdicken sich und bilden Knoten. Das führt zu Atemproblemen oder auch neurologischen Störungen in Form von Krampf- oder Zitteranfällen. Eine Aspergillose ist für betroffene Papageien mit einem hohen Leidensdruck verbunden und kann tödlich enden.

Legenot

Papageien, insbesondere Graupapageien und Amazonen, gehören zu den Vogelarten, bei denen die Legenot besonders verbreitet ist. Es handelt sich dabei um eine schwerwiegende Komplikation beim Eierlegen. Betroffen sind also ausschließlich weibliche Tiere. Bei einer Legenot kann das Papageienweibchen das gebildete Ei nicht ablegen, weil es im Legedarm oder in der Kloake feststeckt. Die Tiere versuchen meist, das Ei durch verstärktes Pressen hervorzubringen. Dadurch kann es jedoch zu einem Kloakenvorfall kommen. Dabei stülpt sich Gewebe nach außen, trocknet aus und stirbt ab. Ohne medizinische Hilfe führt ein Kloakenvorfall zum Tod.

Neuropathische Drüsenmagendilatation

Die neuropathische Drüsenmagendilatation, kurz PDD (Proventricular Dilatation Disease), betrifft besonders häufig Grau- und Edelpapageien, Aras, Kakadus und Amazonen. Sie wird durch papageienspezifische Bornaviren ausgelöst, die das vegetative Nervensystem des Verdauungsapparats befallen. Das führt zu einer starken Erweiterung des Drüsenmagens. Die Symptome variieren je nach Verlaufsform. Sie reichen von Erbrechen, Verdauungsstörungen und Abmagerung bis hin zu neurologischen Störungen wie Zitteranfällen. Manche Tiere bleiben trotz Infektion symptomlos. PDD ist nicht heilbar. Mit einer geeigneten Behandlung können erkrankte Papageien jedoch noch viele Jahre ein schönes Leben haben.

Pacheco-Krankheit

Die Pacheco-Krankheit ist nach dem brasilianischen Tierarzt und Mikrobiologen Genésio Pacheco benannt. Er hat die Krankheit im Jahr 1930 gemeinsam mit seinem Landsmann und Kollegen Otto Guilherme Bier erstmals beschrieben. Die Pacheco-Krankheit wird durch Herpesviren verursacht. Diese verbreiten sich über das Blut und befallen unterschiedliche Organe. Die Erkrankung bricht meist nicht sofort aus, sondern erst, wenn das Tier unter Stress steht oder ein geschwächtes Immunsystem hat. Dann entwickelt sich plötzlich eine heftige Symptomatik. Die Tiere erbrechen, haben starke Durchfälle und werden apathisch. Innerhalb weniger Tage tritt der Tod ein. Schnelle tierärztliche Hilfe ist daher sehr wichtig.

Polyomavirusinfektion

Polyomaviren befallen in erster Linie Wellensittiche, treten aber auch bei Aras, Edelpapageien und Unzertrennlichen auf. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder durch die Aufnahme von kontaminiertem Kot oder Federstaub. Die Viren wandern über das Blut zum Nervensystem, inneren Organen, Haut und Federn. Unterschieden werden ein akuter, chronischer und stiller Verlauf. Akute Verläufe treten vor allem bei Nestlingen auf und sind von einer starken Symptomatik begleitet. Die Sterblichkeitsrate ist hoch. Chronische Verläufe sind dadurch gekennzeichnet, dass Teile des Gefieders ausfallen und nicht richtig nachwachsen. Betroffene Tiere sind dann nicht mehr in der Lage zu fliegen. Bei stillen Verläufen zeigen betroffene Tiere keine Symptome, scheiden das Virus jedoch aus. Bei Stress kann die Erkrankung ausbrechen.

Psittakose

Psittakose wird im Deutschen auch als Papageienkrankheit bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Chlamydia psittaci ausgelöst wird. Die Symptome ähneln denen einer Grippe. Typisch sind Husten, Fieber, Schüttelfrost und geschwollene Lymphknoten. Des Weiteren kann es zu Nasen- und Bindehautentzündungen sowie Lungenentzündungen kommen. Die Ansteckung erfolgt über das Inhalieren von getrocknetem, infiziertem Kot, der beispielsweise bei der Käfigreinigung aufgewirbelt werden kann. Die Psittakose ist eine Zoonose, also auf andere Säugetiere und den Menschen übertragbar. Sie ist daher meldepflichtig.

Psittacine Beak and Feather Disease (PBFD)

PBFD ist eine virale Erkrankung, die mit Wachstumsstörungen des Schnabels, der Krallen und der Federn einhergeht. Im Deutschen sind auch die Bezeichnungen Federverlustsyndrom oder Schnabel- und Federkrankheit gebräuchlich. Besonders betroffen sind Kakadus, Graupapageien, Unzertrennliche und Edelpapageien. Auslöser von PBFD sind Circoviren, die sich über Tröpfchen in der Luft verbreiten oder oral aufgenommen werden. Über die Blutbahnen wandern sie zu Federfollikeln, Haut, Unterhaut, Speiseröhren- und Kropfschleimhaut. In der Folge stirbt das dort befindliche Gewebe ab. Nachwachsende Federn verkümmern und es entstehen schmerzhafte Veränderungen der Mundschleimhaut. Der Schnabel wächst immer weiter und deformiert, wodurch die Tiere kaum noch fressen können und abmagern. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen das Virus. Dementsprechend bleibt nur eine symptomatische Behandlung. Mit einer passenden Therapie können betroffene Papageien noch lange eine gute Lebensqualität haben.

Schnabel- und Krallenerkrankungen

Schnabel- und Krallenerkrankungen können nicht nur durch Infektionen mit Erregern, sondern auch durch Mangelernährung oder Organerkrankungen entstehen. Möglich sind auch angeborene Fehlstellungen oder Überwuchs. In manchen Fällen sind tierärztliche Korrekturen notwendig. Auch Krallenprobleme können schmerzhaft sein und eine Behandlung erfordern.

Tumorerkrankungen

Mit zunehmendem Alter steigt bei Papageien das Risiko für Tumorerkrankungen. Zu unterscheiden sind bösartige und gutartige Tumore. Bösartige Tumore breiten sich invasiv aus und schädigen gesundes Gewebe. Sie sind potenziell lebensbedrohlich und erfordern eine intensive medizinische Behandlung. Gutartige Tumore bleiben lokal abgrenzbar. Sie wachsen langsam und streuen nicht in den Körper. Sofern sie keine Beschwerden verursachen, müssen sie nicht zwingend behandelt werden. Trotzdem kann es vorkommen, dass gutartige Tumore gesundheitliche Probleme verursachen, zum Beispiel wenn sie auf Organe drücken. Dann besteht auch hier Handlungsbedarf.

Mit unserer Papageienversicherung jederzeit abgesichert

Papageien sind intelligente, sensible und soziale Tiere, die oft enge Bindungen mit ihren Bezugspersonen eingehen. Gleichzeitig stellen sie hohe Ansprüche an Haltung, Ernährung und medizinische Betreuung. Viele Arten erreichen ein beachtliches Alter – entsprechend wichtig ist eine verlässliche Gesundheitsversorgung über viele Jahre hinweg.

Mit unserer Kleintier-Krankenversicherung musst du keine Angst vor hohen Tierarztrechnungen haben. Sie übernimmt bis zu 100 % der Kosten, wenn dein Papagei erkrankt oder sich verletzt und infolgedessen medizinische Hilfe braucht. Die Erstattung erfolgt unabhängig vom GOT-Satz. Dadurch kannst du dich gemeinsam mit dem Tierarzt oder der Tierärztin für die Behandlung entscheiden, die für deinen Papagei am besten ist.

ab 4,93 €/Monat*

Die Kleintier-Krankenversicherung richtet sich an Halterinnen und Halter, die ihr Papagei im Fall von Erkrankungen oder Verletzungen umfassend absichern möchten.

Papageien-Tarifrechner
  • Alle Heilbehandlungen und Operationen versicherbar
  • Schnabel- und Kiefererkrankungen sind bis 500 € pro Versicherungsjahr mitversichert
  • Erstattung unabhängig vom GOT-Satz
  • Aufnahme in jedem Lebensalter
  • Telediagnostik und Teleberatung
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Die Vorteile der Uelzener Krankenversicherung für Papageien

Unsere Kleintier-Krankenversicherung bietet verlässlichen Schutz, wenn dein Papagei aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls tierärztliche Hilfe benötigt. Versichert sind sowohl operative Eingriffe als auch ambulante und stationäre Heilbehandlungen. Das gilt auch für besondere Erkrankungen wie Legenot. Vor- und Nachbehandlungen im Zusammenhang mit einer OP sind zeitlich unbegrenzt abgedeckt. So bleibst du auch bei langwierigen Verläufen auf der sicheren Seite.

Im Versicherungsschutz inbegriffen sind bildgebende Diagnoseverfahren wie Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen, Laboranalysen, Arzneimittel, Notdienstgebühren, Unterbringung in einer Tierklinik und mehr. Auch eine telemedizinische Beratung ist eingeschlossen. Zudem genießt du einen Auslandsschutz von bis zu zwölf Monaten und freie Tierarzt- und Tierklinikwahl.

Unsere Kleintier-Krankenversicherung erstattet dir bis zu 100 % der Tierarztkosten, unabhängig davon, nach welchem GOT-Satz abgerechnet wird. Zusätzlich steht dir pro Versicherungsjahr ein Zuschuss von bis zu 500 Euro für Operationen und Behandlungen an Schnabel und Kiefer zur Verfügung.

Um deine Papageiversicherung an deine Bedürfnisse anzupassen, kannst du zwischen verschiedenen Erstattungshöhen und Selbstbeteiligungsoptionen pro Versicherungsjahr wählen. Auch eine unbegrenzte Erstattung ohne Selbstbeteiligung ist möglich. Der Versicherungsschutz kann bereits für Papageien ab dem ersten Lebenstag abgeschlossen werden. Ein Höchstaufnahmealter gibt es nicht. So erhältst du eine flexible und leistungsstarke Absicherung, die den besonderen Anforderungen und der langen Lebensspanne deines Papageis gerecht wird.

Nützliches Extra: Zusätzlicher Vorsorge-Baustein für Papageien

  • Vorsorge-Baustein
    Mit regelmäßigen tierärztlichen Untersuchungen und Vorsorgemaßnahmen lassen sich gesundheitliche Probleme bei Papageien frühzeitig erkennen oder vorbeugen. Unser Vorsorge-Baustein leistet dabei gute Dienste. Hier kannst du dir bei einer festen Selbstbeteiligung von 25 % pro Rechnung jedes Versicherungsjahr bis zu 200 Euro für präventive Leistungen erstatten lassen. Dazu gehören unter anderem:
    • Vorsorgeuntersuchungen, freiwillige Untersuchungen, Gesundheitschecks
    • Parasitenmittel
    • Krallenkürzen
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Papageien-Tarifrechner

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Kleintierversicherung für Papageien

Du kannst deinen Papagei bereits ab dem ersten Lebenstag bei uns versichern. Eine Altersobergrenze gibt es nicht. Das heißt, auch ältere Papageien können in den Versicherungsschutz aufgenommen werden.

Bei unserer Kleintier-Krankenversicherung gilt eine allgemeine Wartezeit von 30 Tagen ab Versicherungsbeginn. Unfälle bilden eine Ausnahme. Für sie besteht schon nach 5 Tagen Versicherungsschutz. Für besondere oder vorvertraglich nicht bekannte Erkrankungen und Fehlentwicklungen beträgt die Wartezeit 6 Monate.

Wenn du eine Versicherung für deinen Papagei bei einem anderen Anbieter abgeschlossen hast und es einen nahtlosen Übergang zum neuen Versicherungsschutz gibt, können die Wartezeiten entfallen. Das gilt jedoch nur für die Leistungen, die bisher schon versichert waren. Genaueres können wir dir nach Prüfung deines Versicherungsnachweises bei deinem bisherigen Anbieter sagen. Wenn du eine Vorversicherung bei uns abgeschlossen hast, brauchen wir keinen Nachweis von dir. Wartezeiten betreffen die Leistungen, die mit deinem Vertrag neu hinzukommen.

Ja, du solltest deinen Papagei grundsätzlich nur von einem vogelkundigen Tiermediziner oder einer vogelkundigen Tiermedizinerin untersuchen und behandeln lassen.

Du kannst dich für einen Vertrag mit einer Selbstbeteiligung von 250 Euro oder 500 Euro entscheiden oder einen Vertrag ohne Selbstbeteiligung abschließen. Was die Erstattungshöhe betrifft, hast du die Auswahl zwischen 3.000 Euro, 5.000 Euro oder einer unbegrenzten Erstattung pro Versicherungsjahr – je nachdem, wie umfassend du deinen Papagei absichern möchtest.

Unsere Kleintier-Krankenversicherung deckt tierärztlich notwendige Behandlungen und Operationen ab, wenn dein Papagei erkrankt oder sich verletzt. Regelmäßige Pflege- und Vorsorgeleistungen gehören nicht dazu. Diese kannst du dir über den optionalen Vorsorge-Baustein erstatten lassen.

Wenn du deinen Papagei mit ins Ausland nimmst, besteht für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 12 Monaten auch dort Versicherungsschutz.

Ja. Bekannte Erkrankungen müssen bei Antragstellung angegeben werden, damit der Versicherungsschutz korrekt geprüft und kalkuliert werden kann.

Ja. Heilbehandlungen und Operationen infolge von Legenot sind im Versicherungsschutz inbegriffen. Das gilt auch für die dazugehörige Diagnostik und Vor- und Nachbehandlungen. Da Legenot als besondere Erkrankung eingestuft wird, beträgt die Wartezeit 6 Monate ab Versicherungsbeginn.

Eine chirurgische Kastration ist bei Papageien mit einem hohen Risiko verbunden. Es handelt sich um einen sehr anspruchsvollen und komplexen Eingriff, der unter Vollnarkose stattfindet. Bis sich Papageien von der Operation erholen, dauert es sehr lange. Die meisten haben danach mit Langzeitfolgen zu kämpfen. Aufgrund all dieser Punkte sind Kastrationen bei Papageien nach deutschem Tierschutzgesetz verboten, zumal es viele andere Wege der Fortpflanzungskontrolle gibt. Trotzdem kann es passieren, dass eine Kastration medizinisch notwendig ist – zum Beispiel nach einem Kloakenvorfall oder bei Hoden- und Eierstockkrebs. Liegt eine medizinische Indikation vor, ist das Kastrieren per Gesetz erlaubt. In dem Fall stellt unsere Kleintier-Krankenversicherung einen Zuschuss von einmalig 200 Euro bereit.

Papageien können ein stattliches Alter erreichen. Im Lauf der Zeit können immer wieder tierärztliche Behandlungen notwendig werden. Eine Versicherung bietet finanziellen Schutz. Sie sorgt dafür, dass im Ernstfall nicht die Kosten, sondern die bestmögliche Versorgung im Mittelpunkt steht.

*Papagei, 0 Jahre alt, 3.000 € Erstattungshöhe, 500 € SB