Eine weiße Katze liegt müde auf dem Wohnzimmertisch, die Zeit Umstellung hat ihr zu schaffen gemacht.
Häufige Fragen

Zeitumstellung – auch für Katzen ein Problem?

22.10.2018

Die Zeit wird im Oktober eine Stunde zurückgestellt und damit die Winterzeit eingeläutet. Manche Menschen haben Schwierigkeiten mit der gewonnenen Stunde, bekommen Konzentrationsprobleme oder Schlafstörungen. Aber wie reagieren eigentlich Tiere auf die Zeitumstellung?

Besonders beim Futter machen Katzen keine Kompromisse. Die Stubentiger gewöhnen sich schnell an feste Zeiten und fordern ihr Futter oft energisch ein. Wichtiger als eine Uhrzeit oder der Sonnenaufgang sind jedoch feste Rituale: Der Wecker klingelt, die Dusche läuft und Kaffeegeruch strömt durch das Haus. Hunde und Katzen wissen genau, dass anschließend der Napf gefüllt wird oder die erste Streicheleinheit ansteht. Dabei spielen Zeitumstellung sowie Sonnenaufgang eine untergeordnete Rolle. Wenn Herrchen und Frauchen ihren Alltag normal weiter leben, haben Katzen die neuen Zeiten innerhalb weniger Tage verinnerlicht und lassen Herrchen und Frauchen wieder ihren Schönheitsschlaf.

Ein Risiko birgt hingegen die morgendliche Dunkelheit. Aufgrund der Zeitumstellung beginnt der Berufsverkehr bereits in der Dämmerung. Freigängerkatzen nutzen diese Zeit gern für Spaziergänge. Bis die Vierbeiner sich an die Unruhe auf den Straßen gewöhnt haben, steigt das Unfallrisiko. Auch Menschen müssen bei der Fahrt zur Arbeit verstärkt aufpassen. Denn auch Wildschweine oder Rehe nutzen die Morgendämmerung zur Futtersuche und überqueren dabei Bundesstraßen. Da leider nicht alle Menschen über dies Bescheid wissen, solltest Du Deine Katze mit einer geeigneten Katzen-OP-Versicherung absichern

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