{"id":19389,"date":"2025-10-27T09:33:08","date_gmt":"2025-10-27T08:33:08","guid":{"rendered":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/?page_id=19389"},"modified":"2025-10-30T10:37:53","modified_gmt":"2025-10-30T09:37:53","slug":"hufrollen-syndrom-einfach-erklaert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/hufrollen-syndrom-einfach-erklaert\/","title":{"rendered":"Wenn Pferde lahmen: Das Hufrollen-Syndrom einfach erkl\u00e4rt"},"content":{"rendered":"<p>L\u00e4uft das Pferd nicht mehr rund, wirkt steif oder stolpert h\u00e4ufiger, kann das sogenannte Hufrollen-Syndrom dahinterstecken. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung im Bereich der Hufe, die vor allem bei Reitpferden vorkommt und neben der Arthrose eine der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Lahmheit ist. H\u00e4ufig liegt eine chronische Entz\u00fcndung zugrunde, die im weiteren Verlauf zu einer Sch\u00e4digung aller am Hufrollenkomplex beteiligten Strukturen f\u00fchrt. Dazu geh\u00f6ren der Hufschleimbeutel, die tiefe Beugesehne, das Strahlbein und dazugeh\u00f6rige B\u00e4nder.<\/p>\n<p>Das Hufrollen-Syndrom ist f\u00fcr betroffene Tiere sehr schmerzhaft und schr\u00e4nkt sie in ihrer Bewegungsfreiheit stark ein. Es ist zwar nicht heilbar, mithilfe geeigneter Therapiema\u00dfnahmen lassen sich die Symptome jedoch gut in den Griff kriegen, so dass das Pferd im besten Fall wieder reitbar ist. Voraussetzung daf\u00fcr ist jedoch eine fr\u00fchzeitige Diagnose. In unserem Artikel erf\u00e4hrst du, woran du das Hufrollen-Syndrom erkennst und was du tun kannst, falls dein Pferd daran erkrankt.<\/p>\n<h2>Was ist das Hufrollen-Syndrom?<\/h2>\n<p>Um zu verstehen, was sich hinter dem Hufrollen-Syndrom verbirgt, muss man sich zun\u00e4chst mit der Anatomie des Pferdehufs besch\u00e4ftigen. Die Hufrolle bezeichnet einen Strukturkomplex im unteren Bereich des Pferdebeins. Sie ist sowohl an den Vorder- als auch an den Hintergliedma\u00dfen zu finden und wird aus der unteren Gelenkfl\u00e4che des kn\u00f6chernen Strahlbeins, dessen Bandapparat, dem Hufschleimbeutel und der tiefen Beugesehne gebildet. Die Funktion der Hufrolle besteht darin, das Gewicht des Pferdes beim Laufen aufzunehmen und abzufedern. Sie wirkt also wie eine Art Sto\u00dfd\u00e4mpfer. Ist die Hufrolle entz\u00fcndet oder gereizt, geht das beim Auftreten und vor allem beim Abrollen mit erheblichen Schmerzen einher. Um dem entgegenzuwirken, l\u00e4uft das Pferd mehr auf den Zehen (vorderer Hufbereich) statt auf den Trachten (hinterer Hufbereich). Das kann jedoch dazu f\u00fchren, dass sich der Huf im weiteren Verlauf verformt. Da dem Hufrollen-Syndrom meist eine chronische Entz\u00fcndung (fachsprachlich: Podochlorose) zugrunde liegt, sind auch die inneren Strukturen gef\u00e4hrdet. Mit der Zeit fasert die tiefe Beugesehne in stark belasteten Bereichen aus und der Hufschleimbeutel entz\u00fcndet sich, was abermals Schmerzen verursacht. Auch am Strahlbein kommt es zu strukturellen Ver\u00e4nderungen. Bleibt eine medizinische Behandlung aus, wird es por\u00f6s und bricht schlimmstenfalls ein, was dann in einer hochgradigen Lahmheit resultiert.<\/p>\n<h2>Ursachen des Hufrollen-Syndroms<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was genau das Hufrollen-Syndrom verursacht, ist bislang nicht sicher gekl\u00e4rt. Auff\u00e4llig ist, dass die Erkrankung nur bei domestizierten Pferden und insbesondere bei Reitpferden vorkommt. Bei Wildpferden ist sie bislang nicht festgestellt worden. Das legt nahe, dass die Erkrankung in irgendeiner Weise durch den Menschen verschuldet ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hier ein \u00dcberblick \u00fcber m\u00f6gliche Ursachen, die aktuell diskutiert werden:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Genetische Pr\u00e4disposition<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: M\u00f6glicherweise gibt es bei Pferden eine genetische Veranlagung f\u00fcr das Hufrollen-Syndrom, die durch die Zucht weitergegeben worden ist. Die Annahme findet dadurch Unterst\u00fctzung, dass bei unbeschlagenen und unberittenen Pferden mit vorerkrankten Eltern Ver\u00e4nderungen am Strahlbein festgestellt werden konnten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>\u00dcberlastung des Bewegungsapparats<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Im Reitsport ist der Bewegungsapparat des Pferdes einer besonders gro\u00dfen Belastung ausgesetzt \u2013 sei es durch enge Wendungen, schnelle Drehungen, abrupte Stopps oder die enormen Kr\u00e4fte, die beim Springen und Landen wirken. Auch das Training auf zu harten B\u00f6den ist nicht gut f\u00fcr die Gliedma\u00dfen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Falsche Hufbearbeitung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Eine fehlerhafte oder unregelm\u00e4\u00dfige Hufbearbeitung sowie schlechte Beschl\u00e4ge k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass sich der Pferdefu\u00df in der Stellung ver\u00e4ndert und falsch beansprucht wird. Sind die Hufeisen zu eng, wirken die Ersch\u00fctterungen beim Laufen und Springen direkt auf die Gelenke. All das kann letztlich in einer Hufrollenentz\u00fcndung resultieren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Zu fr\u00fches Anreiten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Wird ein Pferd zu fr\u00fch oder zu intensiv angeritten, k\u00f6nnen sp\u00e4ter Erkrankungen der Hufrolle die Folge sein. Das liegt darin begr\u00fcndet, dass die Strukturen junger Pferde noch nicht vollst\u00e4ndig ausgebildet und dadurch nicht in dem Umfang belastbar sind wie bei erwachsenen Tieren.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Bewegungsmangel<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Umgekehrt kann ein Bewegungsmangel w\u00e4hrend der Aufzucht urs\u00e4chlich f\u00fcr das Hufrollen-Syndrom sein. Denn: Bewegung ist wichtig, um Knochen, Gelenke und Sehnen zu st\u00e4rken, st\u00fctzende Muskulatur auszubilden und die Durchblutung zu f\u00f6rdern, damit die inneren Strukturen ausreichend versorgt werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Fehlstellungen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Fehlstellungen k\u00f6nnen angeboren sein, sich aber auch erst durch fehlende Bewegung oder falsche Beanspruchung entwickeln. Werden sie nicht rechtzeitig korrigiert, steigt das Risiko, dass die Hufrolle \u00fcberlastet und sich entz\u00fcndet.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Trauma<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Auch durch Traumata kann ein Hufrollen-Syndrom ausgel\u00f6st werden. Schl\u00e4ge, St\u00fcrze oder Tritte k\u00f6nnen Sch\u00e4den an den inneren Strukturen verursachen und zu lokalen Entz\u00fcndungen oder Schwellungen f\u00fchren, wodurch sich die Belastungsverh\u00e4ltnisse in der Hufrolle \u00e4ndern. Auch Mikroverletzungen wie kleine Risse oder Knorpelsch\u00e4den k\u00f6nnen langfristig die Funktion der Hufrolle beeintr\u00e4chtigen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zwar sind die Ursachen zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt noch nicht sicher definiert, klar ist jedoch, dass sich falsche Belastungen, fehlende Bewegung, akute Verletzungen und dergleichen negativ auf den Bewegungsapparat eines Pferdes auswirken. Umso wichtiger ist es, die Tiere von klein auf artgerecht zu halten, richtig zu pflegen und im Training verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen, um das Risiko eines Hufrollen-Syndroms m\u00f6glichst gering zu halten.<\/span><\/p>\n<h2>Hufrollen-Syndrom erkennen: Das sind die Symptome<\/h2>\n<p>Die Symptome des Hufrollen-Syndroms k\u00f6nnen je nach Schweregrad unterschiedlich ausgepr\u00e4gt sein. Zu Beginn sind sie h\u00e4ufig unspezifisch, was eine Einordnung erschwert. Hinzu kommt, dass das Hufrollen-Syndrom bei Reitpferden in den meisten F\u00e4llen beide Vorderbeine betrifft. Dadurch kann es passieren, dass Auff\u00e4lligkeiten beim Laufen f\u00e4lschlicherweise auf Probleme im Schulterbereich statt im Huf zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Wir geben einen \u00dcberblick \u00fcber Anzeichen, die auf ein Hufrollen-Syndrom hinweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Klammer, lahmender Gang<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">H\u00e4ufiges Stolpern<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Z\u00f6gerliches Auffu\u00dfen, Landen auf der Zehe<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Taktunreines Laufen bei Wendungen<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Schwierigkeiten beim Longieren<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Steifheit nach dem Verlassen der Box<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Zunehmende Bewegungsunlust<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Herausstellen eines Beins zur Entlastung<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Verformungen des Hufs (Trachtenzwang)<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Andauernde Lahmheit<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn es Anzeichen daf\u00fcr gibt, dass das Pferd Schmerzen oder Bewegungseinschr\u00e4nkungen hat, sollte umgehend tier\u00e4rztlicher Rat eingeholt werden. Es ist wichtig, die Ursache medizinisch abzukl\u00e4ren, um zu verhindern, dass sich der Zustand verschlimmert, und um das Wohlbefinden des Tiers wiederherzustellen.<\/p>\n<h2>Hufrollen-Syndrom beim Pferd diagnostizieren<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Hufrollen-Syndrom kann nur durch einen Tierarzt oder eine Tier\u00e4rztin sicher diagnostiziert werden. Den ersten Schritt bilden eine Anamnese und eine Allgemeinuntersuchung. Anschlie\u00dfend erfolgt eine Lahmheitsuntersuchung, bei der das Gangbild des Pferdes analysiert und Beugeproben durchgef\u00fchrt werden. Eine wichtige Ma\u00dfnahme ist die sogenannte Leitungsan\u00e4sthesie. Dabei wird der Hufrollenbereich, der betroffen zu sein scheint, bet\u00e4ubt. Wenn das Pferd infolgedessen normal l\u00e4uft und keine Anzeichen von Lahmheit zeigt, ist das ein starker Hinweis auf eine Hufrollenentz\u00fcndung.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Lahmheitsuntersuchung schlie\u00dfen sich bildgebende Verfahren (R\u00f6ntgen, Ultraschall oder MRT) an, um Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten oder Ver\u00e4nderungen an den innenliegenden Strukturen ausfindig zu machen. Beim R\u00f6ntgen wird eine sogenannte Oxspring-Aufnahme angefertigt. Hier positioniert man den Huf in einem bestimmten Winkel, damit das Strahlbein und die tiefe Beugesehne optimal dargestellt werden k\u00f6nnen. Nicht immer l\u00e4sst sich das Stadium der Erkrankung anhand eines R\u00f6ntgenbilds gut einsch\u00e4tzen. In solchen F\u00e4llen kann eine MRT sinnvoller sein. Mitunter ist auch eine Punktion zur Untersuchung der Gelenkfl\u00fcssigkeit oder eine Endoskopie erforderlich.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2>Behandlungsm\u00f6glichkeiten des Hufrollen-Syndroms<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Hufrollen-Syndrom ist nicht heilbar, allerdings lassen sich die Symptome medizinisch gut in den Griff bekommen, so dass sich das Pferd normal und schmerzfrei bewegen und im Idealfall wieder geritten werden kann. Die Behandlung basiert \u00fcblicherweise auf einer Kombination aus Medikamenten, orthop\u00e4dischen Ma\u00dfnahmen und einer Ruhestellung des Hufs. Wie aufwendig die Medikation ist, h\u00e4ngt vom Schweregrad der Erkrankung ab. Bei leichter Auspr\u00e4gung kann bereits die orale Gabe von Schmerzmitteln und Entz\u00fcndungshemmern helfen. Bei schweren Verl\u00e4ufen kann es notwendig sein, die Wirkstoffe (oft Kortison) direkt ins Gelenk zu injizieren. Mitunter werden auch Knochenaufbaupr\u00e4parate oder durchblutungsf\u00f6rdernde Mittel verabreicht, damit die betroffenen Bereiche alle wichtigen N\u00e4hrstoffe erhalten und besser regenerieren. Wenn sich Knorpel abgerieben hat, k\u00f6nnen die \u00dcberreste mithilfe einer Sp\u00fclung entfernt werden. Das ist allerdings nur unter Narkose m\u00f6glich. Um das Gelenk wieder aufzubauen und neues Gewebe zu bilden, k\u00f6nnen Methoden der Stammzellen- oder Sto\u00dfwellentherapie herangezogen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mindestens ebenso wichtig wie die Medikation ist ein orthop\u00e4discher Hufbeschlag. Er hilft, den Huf zu entlasten, Fehlstellungen oder Verformungen zu korrigieren und dem Tier ein schmerzfreies Auftreten zu erm\u00f6glichen. Die Trachten werden dabei mithilfe von Einlagen sto\u00dfd\u00e4mpfend gepolstert und gest\u00fctzt, so dass das Abrollen \u00fcber die Zehen leichter f\u00e4llt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In der Regenerationsphase sollte das Pferd nach M\u00f6glichkeit geschont werden. In dem Zusammenhang gilt es, Ruhezeiten einzuhalten und den Trainingsplan an den Gesundheitszustand anzupassen. Bewegung ist weiterhin wichtig, um die Durchblutung des Hufs aufrechtzuerhalten, aber in moderatem Ma\u00df. Wenn sich das Tier erholt, kann auch das Training allm\u00e4hlich gesteigert werden. Begleitend sind regelm\u00e4\u00dfige tier\u00e4rztliche Kontrollen sehr wichtig, um Fortschritte, aber auch R\u00fcckschritte nachvollziehen zu k\u00f6nnen und bei Bedarf entsprechende Ma\u00dfnahmen einzuleiten. Eine <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Pferdekrankenversicherung<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> leistet in dem Zusammenhang gute Dienste. Sie sch\u00fctzt vor hohen Tierarztkosten, so dass das Pferd zu jedem Zeitpunkt optimal behandelt werden kann.<\/span><\/p>\n\n<div class=\"banner\">\n    <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/pferd\/herden-versicherung\/?agt=0000104925&sem=true&utm_medium=magazin&utm_source=wordpress&utm_campaign=pferd_kv&utm_content=banner    \">\n        <img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"212\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2025\/01\/Pferde-Kranken-Versicherung.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Banner Pferde-Kranken-Versicherung\" \/>    <\/a>\n<\/div>\n\n<h2>Hufrollen-Syndrom vorbeugen<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zwar werden die konkreten Ursachen f\u00fcr das Hufrollen-Syndrom derzeit noch diskutiert, unstrittig ist jedoch, dass sich das Risiko einer Erkrankung reduzieren l\u00e4sst, wenn korrekt mit dem Pferd umgegangen wird. In dem Zusammenhang spielen folgende Aspekte eine Rolle:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Korrekte Hufbearbeitung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Nur wenn ein Huf anatomisch korrekt geformt und richtig beschlagen ist, kann er der Belastung, die sich durch das Gewicht und die Bewegung des Pferdes ergibt, standhalten.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Ausreichend<\/b> <b>Bewegung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Ausreichend Bewegung ist wichtig, um die Durchblutung im Huf anzuregen und Muskulatur, Sehnen, B\u00e4nder und Gelenke zu st\u00e4rken.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Warm-up und Cool-down<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Aufw\u00e4rmen vor jedem Training ist das A und O, um den Bewegungsapparat auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten. Schon 15 bis 20 Minuten im Schritt reichen daf\u00fcr aus. Umgekehrt sollte sich das Pferd auch nach dem Training eine Zeit lang bewegen, um langsam wieder herunterzufahren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Schonendes Anreiten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Jungpferde sollten langsam angeritten werden, damit der K\u00f6rper Zeit hat, sich an die Belastung zu gew\u00f6hnen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>\u00dcberlastung meiden<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Schnelle Gangarten wie das Galopp, enge Wendungen, Spr\u00fcnge und harte Stopps sind sehr strapazi\u00f6s f\u00fcr den Bewegungsapparat und k\u00f6nnen die Entstehung eines Hufrollen-Syndroms beg\u00fcnstigen. Aus diesem Grund ist es besser, darauf zu verzichten.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Weiche B\u00f6den<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Weiche B\u00f6den sind schonender f\u00fcr die Gelenke. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wenigstens die Trainingseinheiten auf weichen Untergr\u00fcnden zu absolvieren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Gesunde Ern\u00e4hrung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Eine gesunde und ausgewogene Ern\u00e4hrung ist essenziell f\u00fcr einen normal funktionierenden Bewegungsapparat. Die N\u00e4hrstoffzusammensetzung des Futters muss auf die Bed\u00fcrfnisse des Pferdes abgestimmt sein \u2013 vor allem, wenn das Tier noch im Wachstum ist.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollte das Trainingslevel immer auf die Konstitution des Tieres abgestimmt sein. Bei Anzeichen von \u00dcberanstrengung und Stress ist es wichtig, dem Pferd Ruhe und Erholung zu erm\u00f6glichen, damit es sich regenerieren kann. Eine k\u00f6rperliche Dauerbeanspruchung kann n\u00e4mlich nicht nur zu einer Hufrollenerkrankung f\u00fchren, sondern viele weitere gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Das Hufrollen-Syndrom ist eine der h\u00e4ufigsten Lahmheitsursachen bei Reitpferden und kann Tier und Mensch gleicherma\u00dfen vor Herausforderungen stellen. In erster Linie kommt es auf eine artgerechte Haltung und den richtigen Umgang mit dem Pferd an, um das Risiko einer Erkrankung zu reduzieren. Dazu z\u00e4hlen regelm\u00e4\u00dfige Vorsorgema\u00dfnahmen, die richtige Pflege und Ern\u00e4hrung sowie ausreichend Bewegung bei ausgewogener Belastung. Je fr\u00fcher das Hufrollen-Syndrom erkannt wird, desto besser stehen die Erfolgsaussichten und desto wahrscheinlicher ist es, dass das Pferd wieder ein normales Leben ohne Schmerzen und Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fchren kann.<\/p>\n\n<div class=\"related_articles boxed\">\n    <h2>Mehr zum Thema<\/h2>\n    \n    <div class=\"wrapper\"><div class=\"title align-center\"><h3><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/ernaehrung\/was-fressen-pferde\/\">Was fressen Pferde<\/a><\/h3><\/div><div class=\"img align-center\"><img decoding=\"async\" width=\"315\" height=\"180\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2022\/11\/was-fressen-pferde-315x180.jpg\" class=\"attachment-315x180 size-315x180 wp-post-image\" alt=\"Braunes Pferd knabbert vertr\u00e4umt an einem Apfel am Baum. Was d\u00fcrfen Pferde alles fressen?\" \/><\/div><\/div><div class=\"wrapper\"><div class=\"title align-center\"><h3><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/erziehung-und-training\/aufwaermen-abwaermen-pferdetraining\/\">Aufw\u00e4rmen und Abw\u00e4rmen beim Pferdetraining<\/a><\/h3><\/div><div class=\"img align-center\"><img decoding=\"async\" width=\"315\" height=\"180\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2022\/12\/aufwaermen-warmup-pferd-315x180.jpg\" class=\"attachment-315x180 size-315x180 wp-post-image\" alt=\"Pferd wird unter einer roten Solarlampe aufgew\u00e4rmt.\" \/><\/div><\/div><div class=\"wrapper\"><div class=\"title align-center\"><h3><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/strahlfaeule-pferd\/\">Strahlf\u00e4ule: eine bakterielle Huferkrankung, der du vorbeugen kannst<\/a><\/h3><\/div><div class=\"img align-center\"><img decoding=\"async\" width=\"315\" height=\"180\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2022\/12\/strahlfaeule-315x180.jpg\" class=\"attachment-315x180 size-315x180 wp-post-image\" alt=\"Hufe wird ausgekratzt, um Strahlf\u00e4ule vorzubeugen.\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<h2>FAQ: H\u00e4ufig gestellte Fragen zum Thema Hufrollen-Syndrom beim Pferd<\/h2>\n<h3>Helfen Physiotherapie oder gezieltes Bewegungstraining beim Hufrollen-Syndrom?<\/h3>\n<p>Ja. Schonendes Training und physiotherapeutische Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen die Muskulatur st\u00e4rken, was dabei hilft, die Hufrolle zu entlasten.<\/p>\n<h3>Kann bei einem Hufrollenbefund operiert werden?<\/h3>\n<p>Ja, bei einem Hufrollenbefund besteht die M\u00f6glichkeit, eine Neurotektomie durchzuf\u00fchren, also bestimmte Nerven zu durchtrennen, damit das Schmerzsignal nicht weitergeleitet wird. Heute macht man das allerdings nicht mehr so h\u00e4ufig wie fr\u00fcher. Grund daf\u00fcr ist, dass das Pferd einem h\u00f6heren Verletzungsrisiko ausgesetzt ist, da es durch das fehlende Empfinden im Huf schneller stolpern oder st\u00fcrzen kann. Bei Turnierpferden gilt der Eingriff zudem als Doping, wodurch sie nicht mehr an Wettbewerben teilnehmen d\u00fcrfen.<\/p>\n<h3>Gibt es Zusammenh\u00e4nge zwischen F\u00fctterung und Hufrollen-Syndrom?<\/h3>\n<p>Ein gesundes und ausgewogenes Futter ist wichtig f\u00fcr die Ausbildung und den Erhalt von Knochen, Sehnen und Gelenken. Eine falsche Ern\u00e4hrung kann das Risiko einer Erkrankung erh\u00f6hen, etwa wenn es nicht genug N\u00e4hrstoffe liefert (Unterversorgung) oder zu viele Kalorien enth\u00e4lt (\u00dcbergewicht).<\/p>\n<h3>K\u00f6nnen Pferde mit Hufrollen-Syndrom noch auf die Weide?<\/h3>\n<p>Ja. Ist das Pferd in Behandlung und muss es geschont werden, ist ein Weidegang eine gute M\u00f6glichkeit, dem Tier Bewegung zu bieten, ohne es zu \u00fcberlasten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4uft das Pferd nicht mehr rund, wirkt steif oder stolpert h\u00e4ufiger, kann das sogenannte Hufrollen-Syndrom dahinterstecken. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung im Bereich der Hufe, die vor allem bei Reitpferden vorkommt und neben der Arthrose eine der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Lahmheit ist. 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