{"id":17794,"date":"2024-10-18T15:29:55","date_gmt":"2024-10-18T13:29:55","guid":{"rendered":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/?page_id=17794"},"modified":"2025-08-28T10:01:58","modified_gmt":"2025-08-28T08:01:58","slug":"kandare","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/erziehung-und-training\/kandare\/","title":{"rendered":"Die Kandare: Ein Werkzeug f\u00fcr Erfahrene und Feinf\u00fchlige"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Kandare ist ein Hebelgebiss, das vor allem in der Dressur, aber auch im Springsport und bei manchen Reitweisen verwendet wird. Sie kommt in erster Linie unterst\u00fctzend bei h\u00f6heren Lektionen zum Einsatz und geh\u00f6rt nur in erfahrene, ruhige und gef\u00fchlvolle H\u00e4nde. Das hat damit zu tun, dass sie aufgrund ihrer Konstruktion st\u00e4rker auf das Pferdemaul einwirkt als die Trense. Eine Kandare eignet sich keinesfalls dazu, das Pferd zu kontrollieren, zur\u00fcckzuhalten oder am Durchgehen zu hindern, sondern ist f\u00fcr die feine Kommunikation zwischen Tier und Mensch gedacht und erm\u00f6glicht pr\u00e4zise Hilfengebungen. In unserem Artikel erkl\u00e4ren wir, wie eine Kandare funktioniert, welche Besonderheiten f\u00fcr Ausf\u00fchrungen f\u00fcr die Dressur gelten und worauf es beim Gebrauch ankommt.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2>Was ist eine Kandare? Aufbau und Funktionsweise<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Begriff Kandare leitet sich vom Ungarischen <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">kant\u00e1r<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> ab, was mit \u201eZaumzeug\u201c \u00fcbersetzt werden kann. Es handelt sich dabei um ein ungebrochenes Gebissst\u00fcck, das auf dreierlei Weise wirkt \u2013 und zwar durch Zug, Druck und insbesondere durch Hebelkraft. Um das zu verstehen, muss man sich den Aufbau der Kandare n\u00e4her anschauen. Die Basis bildet eine starre Gebissstange, die durch das Maul des Pferdes gef\u00fchrt wird und direkt auf dessen Zunge liegt. An den Seiten der Stange sind Querschenkel angebracht, die sogenannten \u201eAnz\u00fcge\u201c oder \u201eB\u00e4ume\u201c. Diese verlaufen au\u00dferhalb des Pferdemauls. Unterschieden werden der Ober- und der Unterbaum. Der Oberbaum ist die Befestigungsstelle f\u00fcr das Backenst\u00fcck des Kandarenzaums und mit Haken zum Einh\u00e4ngen der Kinnkette ausgestattet, die unterhalb des Pferdekinns in der Kinngrube verl\u00e4uft. Am Unterbaum sind Ringe f\u00fcr die Anbringung der Kandarenz\u00fcgel angebracht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Funktionsweise ist nun wie folgt: Indem der Reiter oder die Reiterin am Kandarenz\u00fcgel zieht, entsteht ein Zug auf das Pferdemaul in Richtung Reiterhand. Gleichzeitig wird der Unterkiefer zwischen Gebissstange und Kinnkette gepresst. Feingef\u00fchl ist an dieser Stelle extrem wichtig, denn ist der Zug zu stark, kann das Quetschungen oder schlimmstenfalls einen Bruch des Unterkiefers zur Folge haben. Zus\u00e4tzlich wirkt eine Hebelkraft. Sie wird erzeugt, indem sich Ober- und Unterbaum durch den Zug um die Gebissstange drehen. Auf diese Weise wird Druck auf das Genick des Pferdes ausge\u00fcbt. Das zeigt sich daran, dass das Pferd den Kopf senkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Intensit\u00e4t der Hebelwirkung h\u00e4ngt vom L\u00e4ngenverh\u00e4ltnis zwischen Oberbaum und Unterbaum ab. \u00dcblich sind die Verh\u00e4ltnisse 1:1,5 bis 1:2. Je l\u00e4nger der Unterbaum im Verh\u00e4ltnis zum Oberbaum ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Hebelkraft, wobei auch Kandaren mit kurzen Unterb\u00e4umen eine nicht zu untersch\u00e4tzende Wirkung erzielen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<h3>Die Kandare in der Dressur<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In der Dressur wird die Kandare immer in Kombination mit einer Unterlegtrense verwendet, um den Druck auf den Pferdekopf zu begrenzen. Eine Unterlegtrense ist als einfach oder doppelt gebrochenes Gebissst\u00fcck ausgef\u00fchrt und liegt \u00fcber der Kandarenstange im Maul des Pferdes. Da die Kapazit\u00e4t eines Pferdemauls naturgem\u00e4\u00df begrenzt ist, sind Unterlegtrensen d\u00fcnner konstruiert als Standardtrensen und haben kleinere Gebissringe, damit sie nicht mit den B\u00e4umen des Kandarengebisses kollidieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dressurkandaren erfordern einen speziellen Kandarenzaum. Dieser besteht fast immer aus einem Englischen Reithalfter, da es im Gegensatz zu den meisten anderen Halfterarten eine optimale Lage der Gebissstangen im Pferdemaul erm\u00f6glicht. Des Weiteren sind zwei Backenst\u00fccke angebracht, an denen das Kandarengebiss und die Unterlegtrense befestigt werden. Hinzu kommt die Kinnkette. Sie wird an den rechten und linken Kinnhaken der Kandare eingehakt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Besonderheit der Dressurkandare besteht darin, dass mit zwei Z\u00fcgelpaaren geritten wird. Das hei\u00dft, sowohl am Kandarengebiss als auch an der Unterlegtrense ist jeweils ein Paar angebracht. Die Z\u00fcgelhilfen werden haupts\u00e4chlich \u00fcber die Unterlegtrense gegeben, w\u00e4hrend die Kandarenz\u00fcgel lediglich zur Verfeinerung und somit dosierter zum Einsatz kommen.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2>Voraussetzungen f\u00fcr das Reiten auf Kandare: Die Kandarenreife<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wer sich dem Dressursport verschrieben hat und an h\u00f6herklassigen Turnieren teilnehmen m\u00f6chte, kommt an der Kandare nicht vorbei. Ab Klasse L ist sie erlaubt, ab Klasse M wird sie erwartet und ab Klasse S ist sie verpflichtend. Sp\u00e4testens dann hei\u00dft es, von der Trense auf die Kandare umzusteigen, sofern man die Pr\u00fcfungen absolvieren m\u00f6chte. Bei richtigem Gebrauch erm\u00f6glicht es die Kandare, feine Z\u00fcgelhilfen zu geben und sich dadurch hohe Dressurlektionen mit dem Pferd zu erarbeiten. So lernt es beispielsweise schneller, sich zu versammeln \u2013 also sich aufzurichten und auf die Hinterhand zu setzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Da eine Kandare gleich drei Wirkpunkte hat, kann sie auf den Pferdekopf eine enorme Kraft aus\u00fcben. Dementsprechend besteht ein gro\u00dfes Risiko, das Tier zu verletzen. Der Gebrauch einer Kandare geht deshalb mit einer hohen Verantwortung einher. Sowohl Tier und Mensch m\u00fcssen bereits eine gewisse Ausbildung durchlaufen haben und bestimmte F\u00e4higkeiten beherrschen, um die sogenannte Kandarenreife zu erlangen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Reiter oder die Reiterin muss<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">unabh\u00e4ngig vom Z\u00fcgel ausbalanciert und losgelassen zum Sitzen kommen und in die Bewegung des Pferdes eingehen k\u00f6nnen<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">eine weiche Reiterhand haben und gef\u00fchlvoll, gleichm\u00e4\u00dfig und koordiniert auf das Pferd einwirken<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">das harmonische Zusammenspiel treibender und verhaltender Hilfen beherrschen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch an das Pferd werden Anforderungen gestellt. Das Tier muss<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">sich ehrlich, ruhig und zufrieden mit dem Trensengebiss an die Hand des Reiters oder der Reiterin anlehnen<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">ausbalanciert sein und sich selbst tragen (= nicht auf den Z\u00fcgeln abst\u00fctzen)<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">gut auf Gewichts-, Schenkel- und Z\u00fcgelhilfen reagieren und sie akzeptieren<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">die ersten f\u00fcnf Punkte der Ausbildungsskala (Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung und Geraderichtung) beherrschen und Bereitschaft f\u00fcr Punkt sechs, die Versammlung, zeigen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wann der \u00dcbergang von der Trense auf die Kandare erfolgt, ist individuell unterschiedlich. Das Pferd sollte sich gem\u00e4\u00df der Skala der Ausbildung sicher reiten lassen, was bei manchen fr\u00fcher, bei manchen sp\u00e4ter der Fall ist. Die Einsch\u00e4tzung des Reiters oder der Reiterin spielt hier eine gro\u00dfe Rolle. Er oder sie muss wissen, was das Pferd gegebenenfalls noch braucht, um die Kandarenreife zu erlangen. Zudem gilt es, sich selbst zu hinterfragen, ob man die reiterlichen Fertigkeiten besitzt, sein Pferd auf Kandare zu reiten, und ob man das \u00fcberhaupt m\u00f6chte. Letztlich ist es eine Entscheidung, bei der das Wohl des Tieres \u00fcber den eigenen Ambitionen stehen sollte.<\/span><\/p>\n<h2>Der Umstieg von Trense auf Kandare<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Umstieg vom Trensen- auf das Kandarengebiss sollte m\u00f6glichst behutsam erfolgen. Wichtig ist, sich vom Ausbilder oder der Ausbilderin beraten und begleiten zu lassen \u2013 sowohl was die Auswahl einer geeigneten Kandare als auch den Umgang damit betrifft. Das richtige Modell zu finden und passend einzustellen, ist nicht einfach. Eine professionelle Einsch\u00e4tzung kann dabei sehr hilfreich sein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Beim Reiten auf Kandare ist entscheidend, ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Verbindung zwischen Hand und Pferdemaul zu entwickeln. Das F\u00fchren der Z\u00fcgel erfordert viel Sorgfalt und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, da es leicht passieren kann, dass sich das Kandarengebiss im Maul verschiebt und beim Tier Schmerzen oder Verletzungen verursacht. Empfehlenswert in dem Zusammenhang ist die Drei-zu-Eins-Z\u00fcgelf\u00fchrung: Die linke Hand h\u00e4lt beide Kandarenz\u00fcgel und den linken Unterlegtrensenz\u00fcgel, die rechte Hand h\u00e4lt den rechten Unterlegtrensenz\u00fcgel. Bei dieser Methode liegt das Kandarengebiss ruhig im Pferdemaul, was dem Tier eine bessere Eingew\u00f6hnung erm\u00f6glicht.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zu Beginn reicht es, das Pferd ein bis drei Mal pro Woche auf Kandare zu reiten. Es sollte langsam und schrittweise an die Kandare herangef\u00fchrt werden. Ziel muss es sein, dass das Tier die Kandare als etwas v\u00f6llig Normales begreift. Das Erlernen von Lektionen ist erst einmal zweitrangig. Viel wichtiger ist, dass das Pferd sicher auf Kandare reitet. Daf\u00fcr muss der Reiter oder die Reiterin ein Gesp\u00fcr haben. Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie sich das anf\u00fchlt, sollte man vorab m\u00f6glichst h\u00e4ufig auf gut ausgebildeten Pferden reiten, die die Kandare kennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Kandare darf niemals dazu missbraucht werden, reiterliche Fehler zu kaschieren oder Trainingsprobleme zu korrigieren. Ebenso ist sie kein Ersatz f\u00fcr die Trense. Die Trense ist das Hilfsmittel Nummer 1, wenn es um die Basisarbeit geht, und sollte haupts\u00e4chlich genutzt werden. Die Kandare kommt immer nur tempor\u00e4r zum Einsatz.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2>Kandare richtig verschnallen<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wer sein Pferd auf Kandare reiten m\u00f6chte, muss wissen, wie das richtige Verschnallen funktioniert. Ein optimaler Sitz ist Voraussetzung daf\u00fcr, dass die \u00dcbungseinheiten f\u00fcr das Pferd nicht zur Tortur werden und das Training Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Dabei gilt es auf folgende Punkte zu achten.<\/span><\/p>\n<p><b>Unterlegtrense<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Unterlegtrense sollte in Form und Gr\u00f6\u00dfe (= Gebissweite) der Standardtrense entsprechen, an die das Pferd gew\u00f6hnt ist.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Unterlegtrense wird an derselben Stelle im Maul platziert wie die Standardtrense. Nicht h\u00f6her.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der Abstand zum ersten Backenzahn im Unterkiefer sollte mindestens 1 bis 2 cm betragen, damit die Unterlegtrense die Z\u00e4hne beim Annehmen der Z\u00fcgel nicht ber\u00fchrt.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Welche St\u00e4rke die Unterlegtrense haben sollte, h\u00e4ngt von der Gr\u00f6\u00dfe des Mauls ab. \u00dcblich sind 12 bis 14 mm.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Kandarengebiss<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das Kandarengebiss wird im Maul etwas unterhalb der Unterlegtrense platziert.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das Pferdemaul ist hier schmaler, deswegen sollte die Kandarenstange 0,5 bis 1 cm kleiner als die Unterlegtrense sein, damit die Seitenteile au\u00dfen am Maul b\u00fcndig abschlie\u00dfen. Dadurch liegt das Gebiss ruhiger im Maul und verkantet sich nicht so schnell.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Welche St\u00e4rke das Kandarengebiss haben sollte, h\u00e4ngt von der Gr\u00f6\u00dfe des Mauls ab. \u00dcblich sind 16 mm in Kombination mit einer 14 mm Unterlegtrense.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Kandarenzaum<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der Kandarenzaum muss in Form und Gr\u00f6\u00dfe zum Pferdekopf passen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der Nasenriemen liegt zwei Finger breit unter dem Jochbein.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Kinnkette liegt dicht an der Kinngrube an (nicht zu eng, nicht zu locker). Die Glieder sind ausgedreht und liegen mit der flachen Seite am Unterkiefer an.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Beim Annehmen der Z\u00fcgel sollte das Kandarengebiss im 45\u00b0-Winkel zum Pferdemaul stehen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Kandare muss optimal auf die Anatomie des Pferdkopfes und die Platzverh\u00e4ltnisse im Pferdemaul angepasst sein. Die beiden Gebissstangen d\u00fcrfen sich bei Z\u00fcgelannahme nicht ber\u00fchren. Das ist umso schwieriger, je weniger Platz im Maul vorhanden ist. Aus diesem Grund werden Kandarengebisse und Unterlegtrensen in unterschiedlichen Formen angeboten. So gibt es beispielsweise leicht gebogene oder nach vorne geneigte Kandarenstangen sowie anatomisch geformte Unterlegtrensen, die platzsparender sind. Ebenso ist zu \u00fcberlegen, wie viel Zungenfreiheit die Kandare bieten soll. Hat das Pferd eine dicke Zunge oder empfindet Druck auf der Zunge als unangenehm, kann ein Gebiss mit ausgepr\u00e4gter Zungenfreiheit eine gute L\u00f6sung sein.<\/span><\/p>\n\n<div class=\"related_articles boxed\">\n    <h2>Mehr zum Thema<\/h2>\n    \n    <div class=\"wrapper\"><div class=\"title align-center\"><h3><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/erziehung-und-training\/piaffe\/\">Die Piaffe: Meisterdisziplin der Dressur<\/a><\/h3><\/div><div class=\"img align-center\"><img decoding=\"async\" width=\"315\" height=\"180\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2024\/10\/piaffe-315x180.jpg\" class=\"attachment-315x180 size-315x180 wp-post-image\" alt=\"Reiterin f\u00fchrt Piaffe vor.\" \/><\/div><\/div><div class=\"wrapper\"><div class=\"title align-center\"><h3><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/erziehung-und-training\/handarbeit\/\">Handarbeit: Warum ist \u201eBalance\u201c so wichtig?<\/a><\/h3><\/div><div class=\"img align-center\"><img decoding=\"async\" width=\"315\" height=\"180\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2023\/11\/handarbeit-pferd-315x180.jpg\" class=\"attachment-315x180 size-315x180 wp-post-image\" alt=\"Peter Kreinberg bei der Handarbeit am Pferd.\" \/><\/div><\/div><div class=\"wrapper\"><div class=\"title align-center\"><h3><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/erziehung-und-training\/timing-gebisslos-reiten-mit-system\/\">Timing: \u201egebisslos\u201c Reiten mit System<\/a><\/h3><\/div><div class=\"img align-center\"><img decoding=\"async\" width=\"315\" height=\"180\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2024\/05\/gebissloses-reiten-315x180.jpg\" class=\"attachment-315x180 size-315x180 wp-post-image\" alt=\"Mann im Sattel auf Pferd.\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Reiten auf Kandare bietet die M\u00f6glichkeit, die Kommunikation zwischen Tier und Mensch noch weiter zu verbessern und zu pr\u00e4zisieren, was vor allem in der hohen Dressur unverzichtbar ist. Dennoch sollte die Kandare mit Bedacht eingesetzt werden, da sie sich erheblich auf das Maul und Genick des Pferdes auswirkt und bei falscher Handhabung Verletzungen verursachen kann. Ein hohes Ma\u00df an Erfahrung und Feingef\u00fchl auf Seiten des Menschen und eine solide Grundausbildung beim Pferd sind Voraussetzung daf\u00fcr, das sichere Reiten auf Kandare zu erlernen und Lektionen zu verfeinern.<\/span><\/p>\n<h2>FAQ: H\u00e4ufig gestellte Fragen zum Reiten mit Kandare<\/h2>\n<h3>Was ist der Unterschied zwischen einer Kandare und einer Trense?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Trense wirkt auf die Zunge und den Kiefer des Pferdes, w\u00e4hrend die Kandare durch die Anz\u00fcge und die Kinnkette eine Hebelwirkung hat, die zus\u00e4tzlichen Druck auf das Genick aus\u00fcbt.<\/span><\/p>\n<h3>Was ist eine Babykandare?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Babykandare hat k\u00fcrzere Anz\u00fcge bzw. B\u00e4ume und daher eine geringere Hebelwirkung. Sie wird oft j\u00fcngeren Reiterinnen und Reitern empfohlen, die mit der Kandare noch nicht so vertraut sind, und eignet sich f\u00fcr das Reiten von empfindlicheren Pferden.<\/span><\/p>\n<h3>Was bedeutet &#8222;in Anlehnung auf Kandare reiten&#8220;?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201cIn Anlehnung\u201d bedeutet, dass das Pferd mit leichtem Kontakt zum Gebiss arbeitet, dabei locker im Genick bleibt und die Z\u00fcgelverbindung als unterst\u00fctzend empfindet. Auf Kandare sollte das Pferd ebenso leicht an den Z\u00fcgel herantreten, ohne gegen den Druck zu arbeiten oder den Kopf zu versteifen.<\/span><\/p>\n<h3>Wie erkenne ich, dass mein Pferd die Kandare ablehnt?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn ein Pferd die Kandare ablehnt, kann es sein, dass es den Kopf sch\u00fcttelt, das Gebiss aus dem Maul schiebt, stark kaut, den Z\u00fcgel verweigert oder den Kopf gegen die Hand des Reiters oder der Reiterin dr\u00fcckt. Solche Anzeichen deuten darauf hin, dass die Kandare dem Tier unangenehm ist oder falsch verwendet wird.<\/span><\/p>\n<h3>Sollte ich mein Pferd krankenversichern, wenn ich auf Kandare reite?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es ist generell ratsam, eine <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Pferdekrankenversicherung<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> abzuschlie\u00dfen. Allerdings ist das Reiten auf Kandare mit besonderen Risiken verbunden. Es erfordert eine hohe Pr\u00e4zision und selbst erfahrene Reiter und Reiterinnen k\u00f6nnen Fehler machen, die zu Verletzungen f\u00fchren. Eine Krankenversicherung hilft, die Kosten f\u00fcr tier\u00e4rztliche Behandlungen abzudecken.<\/span><\/p>\n\n<div class=\"banner\">\n    <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/pferd\/herden-versicherung\/?agt=0000104925&sem=true&utm_medium=magazin&utm_source=wordpress&utm_campaign=pferd_kv&utm_content=banner    \">\n        <img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"212\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2025\/01\/Pferde-Kranken-Versicherung.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Banner Pferde-Kranken-Versicherung\" \/>    <\/a>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Kandare ist ein Hebelgebiss, das vor allem in der Dressur, aber auch im Springsport und bei manchen Reitweisen verwendet wird. Sie kommt in erster Linie unterst\u00fctzend bei h\u00f6heren Lektionen zum Einsatz und geh\u00f6rt nur in erfahrene, ruhige und gef\u00fchlvolle H\u00e4nde. 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