{"id":14031,"date":"2022-10-07T13:02:42","date_gmt":"2022-10-07T11:02:42","guid":{"rendered":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/?page_id=14031"},"modified":"2025-11-13T10:40:26","modified_gmt":"2025-11-13T09:40:26","slug":"diabetes-beim-hund","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/hund\/tiergesundheit\/diabetes-beim-hund\/","title":{"rendered":"Diabetes beim Hund: Symptome erkennen und helfen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diabetes betrifft nicht nur Menschen, sondern zunehmend auch Hunde. Die gute Nachricht ist, dass sich Diabetes gut behandeln l\u00e4sst. Daf\u00fcr sollte man die Krankheit m\u00f6glichst fr\u00fch erkennen, um dem Tier schnell helfen zu k\u00f6nnen. Wie sich Diabetes beim Hund \u00e4u\u00dfert und du ihm zu einer guten Lebensqualit\u00e4t verhelfen kannst, erf\u00e4hrst du in diesem Artikel.<\/strong><\/p>\n<p>Viele Hundebesitzer:innen wissen nicht, dass ihr Liebling auch an Diabetes erkranken kann. Unbehandelt kann die sogenannte Zuckerkrankheit schwerwiegende Folgen haben. Doch keine Sorge: Wer sich mit den Symptomen und den Behandlungsm\u00f6glichkeiten von Diabetes besch\u00e4ftigt, kann die Krankheit fr\u00fch erkennen und seinem Vierbeiner so helfen.<\/p>\n<h2>Zwei Diabetes-Hauptformen auch beim Hund<\/h2>\n<p>Diabetes mellitus wird bei Menschen sowie bei Tieren in zwei Hauptformen unterschieden: In den Typ 1 und Typ 2.<\/p>\n<h3>Diabetes mellitus Typ 1<\/h3>\n<p>Typ-1-Diabetes entsteht, wenn die Bauchspeicheldr\u00fcse des Hundes kein oder nicht ausreichend Insulin produziert. Dieses Hormon ist daf\u00fcr verantwortlich, Zucker aus Nahrung zu verarbeiten und dem K\u00f6rper als Energie bereitzustellen. So bleibt der Zucker unverarbeitet im K\u00f6rper erhalten und treibt den Blutzuckerspiegel in die H\u00f6he. Ausgeschieden wird der \u00fcberfl\u00fcssige Zucker schlie\u00dflich \u00fcber den Urin.<\/p>\n<h3>Diabetes mellitus Typ 2<\/h3>\n<p>Typ-2-Diabetes entsteht dagegen, wenn der K\u00f6rper des Hundes zwar Insulin produziert, diesen aber nicht richtig verwerten kann. Die Zellen im K\u00f6rpergewebe sprechen dann nur schlecht auf das Hormon an und nehmen es immer schlechter auf. Man spricht in diesem Fall von einer Insulin-Resistenz. Das Ergebnis ist wie beim Typ 1: Der Hund leidet unter einem erh\u00f6hten Zuckerspiegel. Im Gegensatz zum Menschen tritt dieser Diabetes-Typ beim Hund jedoch relativ selten auf.<\/p>\n<h2>Anzeichen: Wie verh\u00e4lt sich ein Hund mit Diabetes?<\/h2>\n<p>Diabetes ist eine ernste Erkrankung, die bei Hunden zu einer Reihe von Symptomen f\u00fchren kann. Diese \u00e4u\u00dfern sich \u00e4hnlich wie beim Menschen zun\u00e4chst unauff\u00e4llig. Zu den h\u00e4ufigsten Symptomen z\u00e4hlen vor allem Durst und erh\u00f6hter Harndrang. Die Zuckerkrankheit macht sich aber auch durch andere Anzeichen bemerkbar. Wichtig ist es, bei dem kleinsten Verdacht auf Diabetes unbedingt einen Tierarzt oder eine Tier\u00e4rztin aufzusuchen.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein starker Anstieg des Blutzuckers kann bei Hunden <strong>Durchfall und Erbrechen<\/strong> ausl\u00f6sen. In schwerwiegenden F\u00e4llen kann es zu einem <strong>Schock<\/strong>, <strong>Benommenheit <\/strong>oder selten zum <strong>komat\u00f6sen Zustand<\/strong><\/li>\n<li>Der Hund <strong>trinkt pl\u00f6tzlich ungew\u00f6hnlich viel Wasser<\/strong> und muss dadurch <strong>h\u00e4ufiger pinkeln gehen<\/strong>. Das liegt daran, dass \u00fcbersch\u00fcssiger Zucker durch den Urin ausgeschieden wird.<br \/>\nExtrem erh\u00f6hter Durst und Harndrang k\u00f6nnen in seltenen F\u00e4llen zudem ein Anzeichen von einer weiteren Form des Diabetes sein: dem Diabetes insipidus. Diese spezielle Diabeteserkrankung kommt sehr selten vor und wird auch Wasserharnuhr genannt. Die Tiere scheiden dann extrem viel Urin aus. Oftmals so viel, dass der Wasserhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten kann. Hier unsere <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/hund\/ernaehrung\/trinkmenge-hund\/\">Tipps, wie viel ein gesunder Hund trinken sollte<\/a>.<\/li>\n<li><strong>Starker Hunger bei gleichzeitigem Gewichtsverlust<\/strong> kann ebenfalls auf Diabetes hinweisen. Die K\u00f6rperzellen werden nicht gen\u00fcgend mit Zucker versorgt, wodurch es zu einem Energiedefizit kommt. So erkennst du \u00fcbrigens <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/hund\/ernaehrung\/hund-hunger-anzeichen\/\">wirklichen Hunger beim Hund<\/a>.<\/li>\n<li>Bei unbehandeltem Diabetes kann es zur <strong>diabetischen Ketoazidose <\/strong> Da der K\u00f6rper keine Energie mehr aus dem Zucker beziehen kann, baut er stattdessen Fett ab. Dadurch werden bestimmte Stoffe gebildet \u2013 die sogenannten Ketone. Hohe Keton-Werte machen sich vor allem durch einen nagellackartigen Atemgeruch bemerkbar. Gesundheitliche Folgen sind Apathie, komat\u00f6se Zust\u00e4nde bis hin zum Tod des Tieres bei sp\u00e4tem Eingreifen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Viele Hundebesitzer:innen fragen sich auch: \u201eWoran erkenne ich eine Unterzuckerung bei meinem Hund?\u201c. Eine Unterzuckerung wird verursacht, wenn der Hund zu wenig Futter bekommt, sich mehr als sonst verausgabt oder einen zu hohen Insulin-Wert hat. Zu den typischen Symptomen einer Unterzuckerung geh\u00f6ren Schw\u00e4che, M\u00fcdigkeit, Apathie bis hin zu Krampfanf\u00e4llen. Bei einem akuten Notfall muss umgehend ein Tierarzt oder eine Tier\u00e4rztin kontaktiert werden.<\/p>\n<h2>Ursachen f\u00fcr die Zuckerkrankheit beim Hund<\/h2>\n<p>Die genauen Ursachen von Diabetes bei Hunden sind noch nicht vollst\u00e4ndig verstanden. Es wird angenommen, dass verschiedene Faktoren eine Rolle spielen: Dazu z\u00e4hlen sowohl eine genetische Veranlagung als auch das Alter, Gewicht und das Geschlecht des Tieres. So kommt es, dass manche Hunde anf\u00e4lliger f\u00fcr die Krankheit sind als andere. Beispielsweise sind die meisten Hunde mit Diabetes \u00fcbergewichtig. Aber nur, weil ein Hund ein paar Pfunde zu viel auf die Waage bringt, muss er nicht zwingend an der Zuckerkrankheit leiden. Weitere Faktoren, die die Krankheit beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen, sind folgende:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Bestimmte Medikamente<\/strong> machen die Entwicklung von Diabetes wahrscheinlicher. Wirkstoffe wie Kortison k\u00f6nnen beispielsweise zu einer Insulin-Resistenz f\u00fchren. Ein medikament\u00f6s verursachter Diabetes bildet sich jedoch zur\u00fcck, wenn das Medikament abgesetzt wird.<\/li>\n<li>Bei <strong>unkastrierten H\u00fcndinnen<\/strong> beg\u00fcnstigt das Hormon Progesteron eine Diabetes-Erkrankung. Das Risiko ist vielmal h\u00f6her als bei R\u00fcden.<\/li>\n<li>Diabetes tritt auch <strong>im Rahmen anderer Erkrankungen<\/strong> auf, wie beispielsweise dem Cushing-Syndrom. Der K\u00f6rper des Hundes sch\u00fcttet dann gr\u00f6\u00dfere Mengen des Hormones Cortisol aus. Dieses Hormon kann negative Effekte auf den Stoffwechsel des Hundes haben, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Diabetes-Erkrankung steigt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Hund auf Diabetes testen lassen<\/h2>\n<p>Bei einem Verdacht auf Diabetes ist unbedingt ein Tierarzt oder eine Tier\u00e4rztin aufzusuchen. Einfache Blut- und Urinproben messen den Glukose-Spiegel des Tieres und geben zuverl\u00e4ssig Aufschluss \u00fcber m\u00f6gliche Erkrankungen. Erg\u00e4nzend werden auch weitere Tests durchgef\u00fchrt, um gegebenenfalls andere Komplikationen auszuschlie\u00dfen. Bei einem positiven Befund wird dann in tier\u00e4rztlicher Absprache ein individueller Behandlungsplan erstellt.<\/p>\n<h2>Behandlungsm\u00f6glichkeiten bei Diabetes<\/h2>\n<p>Mit heutigen Mitteln l\u00e4sst sich Diabetes mellitus gut in den Griff bekommen. Dennoch erfordert die Behandlung vor allem Geduld und Disziplin. Eine Mischung aus Medikamenten, Bewegung und eine spezielle <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/hund\/tiergesundheit\/uebergewicht-hund-abnehmen\/\">Di\u00e4t<\/a> sollen den Blutzucker-Spiegel des Hundes in einem gesunden Gleichgewicht halten. Die genaue Behandlung h\u00e4ngt jedoch immer von der Schwere des Falls ab und sollte daher unbedingt mit Spezialisten besprochen werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Hunde mit Diabetes ben\u00f6tigen regelm\u00e4\u00dfige <strong>Insulin-Spritzen<\/strong>. Wie viel und wie oft ein Hund Insulin ben\u00f6tigt, wird individuell abgestimmt. In der Regel erhalten Hunde zwei Mal am Tag eine Spritze, meistens vor oder nach einer Mahlzeit. Hom\u00f6opathische Mittel k\u00f6nnen bei einer Zuckererkrankung zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzend wirken. Jedoch sollten diese niemals eine Insulin-Therapie ersetzen.<\/li>\n<li><strong>Ern\u00e4hrung <\/strong>ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung. Mahlzeiten mit Di\u00e4t-Futter sollten immer zwei Mal am Tag zu festen Zeiten angeboten werden. Dadurch wird ein pl\u00f6tzlicher Anstieg des Blutzuckers vermieden. Je nach Gewicht des Hundes kostet speziell abgestimmtes Di\u00e4t-Futter insgesamt 40 bis 80 Euro im Monat.<\/li>\n<li><strong>Sportliche Aktivit\u00e4ten<\/strong> sind f\u00fcr jeden Hund wichtig \u2013 besonders f\u00fcr diabetische Hunde. Durch gem\u00e4\u00dfigte Bewegung k\u00f6nnen die Muskeln Insulin besser aufnehmen und verwerten. Au\u00dferdem hat Bewegung einen positiven Effekt auf den Blutzucker-Spiegel.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wie ist die Lebenserwartung des Hundes bei Diabetes?<\/h2>\n<p>Wird der Diabetes rechtzeitig erkannt, kann der Vierbeiner ein langes und gl\u00fcckliches Leben f\u00fchren. Wichtig ist vor allem eine enge Zusammenarbeit zwischen Tierhalter:in und Tier\u00e4rztin oder Tierarzt. Am besten werden ein schwankendes Gewicht und ver\u00e4nderte Angewohnheiten des Hundes sorgf\u00e4ltig in einem Tagebuch notiert. Bei Bedarf wird dann in tier\u00e4rztlicher Absprache die Insulin-Menge angepasst.<\/p>\n<p>Unbehandelt kann Diabetes schwere Folgen nach sich ziehen. Durch den st\u00e4ndig erh\u00f6hten Blutzucker-Spiegel werden wichtige Organe, wie etwa die Nieren, stark gesch\u00e4digt. Mit der Zeit kann sich so eine Niereninsuffizienz entwickeln. Zucker wird dann schlechter abgef\u00fchrt und Giftstoffe bilden sich. Bei einer fortgeschrittenen Niereninsuffizienz befinden sich Hunde dann im Endstadium ihrer Erkrankung. Wie lange ein Hund mit Niereninsuffizienz noch leben kann, l\u00e4sst sich nicht pauschal bestimmen. Meistens haben Hunde eine Restlebenszeit von einigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren. Leiden die Tiere jedoch zu stark, sollte in tier\u00e4rztlicher Absprache eine Einschl\u00e4ferung in Erw\u00e4gung gezogen werden.<\/p>\n<h2>FAQ: H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/h2>\n<h2>Woran erkenne ich, ob mein Hund Diabetes hat?<\/h2>\n<p>Es k\u00f6nnen Symptome auftreten wie z.B.\u00a0 <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/hund\/haeufige-fragen\/durchfall-beim-hund-verdauung\/\">Durchfall<\/a>, Erbrechen, Durst, erh\u00f6hter Harndrang oder Gewichtsverlust. Diabetes ist auch bei Hunden eine ernstzunehmende Erkrankung. Da die sogenannte Zuckerkrankheit schwerwiegende Folgen haben kann, sollte der Verdacht einer Erkrankung tier\u00e4rztlich untersucht werden.<\/p>\n<h2>Bei welchen Hunden tritt Diabetes am h\u00e4ufigsten auf?<\/h2>\n<p>Die genauen Ursachen von Diabetes bei Hunden sind derzeit noch nicht vollst\u00e4ndig bekannt. Wie bei vielen anderen <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/hund\/tiergesundheit\/hundekrankheiten-unfaelle\/\">Hundekrankheiten<\/a> auch, spielt vor allem das Alter, Gewicht und Geschlecht eine wichtige Rolle. So leiden unkastrierte H\u00fcndinnen durchschnittlich viel h\u00e4ufiger an Diabetes als unkastrierte R\u00fcden. Auch k\u00f6nnen gewisse Medikamente Diabetes beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<h2>Was passiert, wenn mein Hund mit Diabetes nicht oder nicht richtig behandelt wird?<\/h2>\n<p>Bleibt Diabetes bei Hunden unbehandelt, kann dies erhebliche Folgen haben und letztlich die Lebenserwartung drastisch mindern. Bei einer Niereninsuffizienz befindet sich der Hund im Endstadium der Erkrankung und hat eine erwartete Restlebenszeit von nur einigen Monaten. Durch eine fr\u00fchzeitige Behandlung kann man die lebensbedrohlichen Auswirkungen einer Diabetes Erkrankung erfolgreich verhindern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diabetes betrifft nicht nur Menschen, sondern zunehmend auch Hunde. Die gute Nachricht ist, dass sich Diabetes gut behandeln l\u00e4sst. Daf\u00fcr sollte man die Krankheit m\u00f6glichst fr\u00fch erkennen, um dem Tier schnell helfen zu k\u00f6nnen. Wie sich Diabetes beim Hund \u00e4u\u00dfert und du ihm zu einer guten Lebensqualit\u00e4t verhelfen kannst, erf\u00e4hrst du in diesem Artikel. 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