{"id":10292,"date":"2019-07-23T00:00:00","date_gmt":"2019-07-23T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2024-06-20T16:14:04","modified_gmt":"2024-06-20T14:14:04","slug":"hufrehe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/hufrehe\/","title":{"rendered":"Hufrehe: eine schmerzhafte Angelegenheit f\u00fcr das Pferd"},"content":{"rendered":"<p>Hufrehe ist bei Pferdehaltern gef\u00fcrchtet. Anfangs wird sie oft gar nicht erkannt, dabei steigen die Heilungschancen, je eher eine Behandlung beginnt. Du kannst einiges tun, um dein Pferd vor potenziellen Risikofaktoren zu sch\u00fctzen. Erfahre in diesem Beitrag, auf welche Anzeichen du achten solltest und welche Ma\u00dfnahmen erforderlich sind.<\/p>\n<h2>Eine Erkrankung der Lederhaut am Huf<\/h2>\n<p>Pferde sind Zeheng\u00e4nger und die Hufe m\u00fcssen ein nicht zu untersch\u00e4tzendes Gewicht tragen. Die Belastung erfolgt \u00fcber das Hufbein zum Hornschuh. Die Huflederhaut verbindet beide miteinander. Beim Laufen kommt der Hufbeintr\u00e4ger ins Spiel, der die Verbindung zwischen dem Hufbein und der Hornkapsel darstellt. Dieser Bereich ist bei Bewegung einer<br \/>\nhohen Zugbelastung ausgesetzt und daher durch zahlreiche Lamellen stabilisiert. Entz\u00fcndet sich die Huflederhaut im Zehenbereich, kommt es zu einer Schwellung, die sich jedoch nicht ausdehnen kann: Sohle und Hufwand der Hornkapsel bilden eine Begrenzung. Dadurch entstehen Durchblutungsst\u00f6rungen und Druckschmerz. Letztendlich wird durch die gest\u00f6rte Blutzirkulation der gesamte komplexe Hufmechanismus beeintr\u00e4chtigt; er wird nicht mehr ausreichend versorgt. F\u00fcr Dein Pferd ist das \u00e4u\u00dferst schmerzhaft. Betroffen von einer Hufrehe, fachlich als &#8222;Pododermatitis aseptica diffusa&#8220; bezeichnet, sind meist die Vorderhufe. Wird sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann das fatale Folgen f\u00fcr Dein Pferd haben: Der Hufbeintr\u00e4ger kann sich lockern, anschlie\u00dfend auch absenken und drehen, schlie\u00dflich kann das Hufbein durch die Sohle brechen. Je nach Stadium wird die Hufrehe als akut oder chronisch bezeichnet. Beim chronischen Verlauf kann das Pferd immer wieder unter einem Hufreheschub leiden &#8211; unter Umst\u00e4nden sogar lebensl\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Wir informieren auch \u00fcber <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/hufgeschwuer-hufabszess-beim-pferd\/\">weitere Erkrankungen der Huflederhaut bei Pferden<\/a> hier im Uelzener Tiermagazin &#8211; jetzt nachlesen!<\/p>\n<h2>Hufrehe beim Pferd &#8211; m\u00f6gliche Ursachen<\/h2>\n<p>Exakt sind die Ursachen f\u00fcr die Entz\u00fcndung der Huflederhaut bisher nicht erforscht. Bekannt ist, dass die F\u00fctterung und Belastung ausl\u00f6sende Faktoren sein k\u00f6nnen. Ebenso tritt ein Hufrehe beim Pferd gelegentlich im Zusammenhang mit verschiedenen Stoffwechselvorg\u00e4ngen und Krankheiten auf. Je nach den beteiligten Ausl\u00f6sern wird der entz\u00fcndliche, mit einer Schwellung und Durchblutungsst\u00f6rungen einhergehende Prozess in unterschiedliche Formen unterschieden.<\/p>\n<h3>Belastungsrehe<\/h3>\n<p>Eine zu starke Belastung ist f\u00fcr Dein Pferd ebenso ung\u00fcnstig wie eine zu geringe Belastung aufgrund von Bewegungsmangel. Langes Laufen auf hartem Grund und \u00dcbergewicht belasten sehr, w\u00e4hrend eine l\u00e4ngere Stallpause sowie das Schonen eines verletzten Beines eine zu geringe Belastung bedeuten kann.<br \/>\nAngemessene Bewegung und die damit verbundene Be- und Entlastung ist wichtig f\u00fcr die Durchblutung des Hufbereichs. Auch die Hufpflege kann essenziell f\u00fcr die Durchblutung sein, da mangelnde Pflege zu einer Fehlbelastung beziehungsweise einer physiologisch ung\u00fcnstigen Belastung f\u00fchren kann.<\/p>\n<h3>Futterrehe<\/h3>\n<p>Lange bestand die Vermutung, dass eiwei\u00dfhaltiges Futter an einem Hufreheschub beteiligt sein kann. Inzwischen ist bekannt, dass eher Fruktan, St\u00e4rke und Zucker zu den Risikofaktoren z\u00e4hlen. Vor allem dem Mehrfachzucker Fruktan wird eine hohe Beteiligung zugeschrieben.<\/p>\n<p>Pflanzen dient Fruktan als Energiereserve. Ben\u00f6tigt sie diese aufgrund g\u00fcnstiger Umgebungsbedingungen nicht, verbleibt es in der Pflanze und kann von Deinem Pferd \u00fcber das Futter aufgenommen werden \u2013 zum Beispiel auf der <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/haltung\/pferdeweide-im-herbst\/\">Pferdeweide im Herbst<\/a>. Da sich das Wachstum und der Energiebedarf je nach Pflanze unterscheidet, sind nicht alle Arten f\u00fcr einen eventuellen hohen Fruktangehalt pr\u00e4destiniert. Eine h\u00f6here Konzentration findet sich h\u00e4ufiger in Weidelgr\u00e4sern und Schwingel.<\/p>\n<p>Im Organismus Deines Pferdes beeinflussen Kohlehydrate, zu denen auch Fruktan z\u00e4hlt, den Stoffwechsel und f\u00f6rdern einen steigenden Milchs\u00e4urespiegel: Bakterien, die im Dickdarm Kohlehydrate spalten, vermehren sich unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig und der pH-Wert sinkt, was jene Bakterien hemmt, die an der Verdauung von Rohfasern beteiligt sind. Es k\u00f6nnen dabei neben der \u00dcbers\u00e4uerung des Organismus Giftstoffe entstehen, die einen durchblutungsst\u00f6renden Effekt haben. Ist nun der Hufbereich von einer Durchblutungsst\u00f6rung betroffen, steigt das Risiko f\u00fcr eine Entz\u00fcndung der Lederhaut.<\/p>\n<h3>Vergiftungsrehe<\/h3>\n<p>Der Stoffwechsel spielt auch bei der Vergiftungsrehe eine ausschlaggebende Rolle. Nimmt Dein Pferd unvertr\u00e4gliche Substanzen auf, bringt das den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht, \u00e4hnlich wie es bei der Futterrehe der Fall ist. Es k\u00f6nnen verschiedene Umst\u00e4nde zu einer Vergiftungsrehe beitragen:<\/p>\n<ul>\n<li>Aufnahme von Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden, Schimmelpilzen oder giftigen Pflanzen<\/li>\n<li>Toxinbildung durch absterbende Parasiten nach der Entwurmung<\/li>\n<li>Schlangenbiss<\/li>\n<li>Magen-Darm-Erkrankungen<\/li>\n<li>Infektionen<\/li>\n<li>Nachgeburtsverhaltung (kleine Reste der Nachgeburt verbleiben in der Geb\u00e4rmutter)<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Verdacht steht au\u00dferdem kaltes Wasser, welches das Pferd in k\u00f6rperlich aufgeheiztem Zustand aufnimmt. Es k\u00f6nnte die Darmflora und die <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/verdauung-pferd\/\">Verdauung beim Pferd<\/a> durcheinanderbringen und durch das Absterben von Bakterien k\u00f6nnen Toxine entstehen.<\/p>\n<h3>Borreliose<\/h3>\n<p>Borreliose, eine durch Zecken \u00fcbertragene Erkrankung, ist aufgrund der unspezifischen Symptome nicht leicht zu diagnostizieren. Es sind variable Bereiche des Organismus betroffen. Je nachdem kann mit Borreliose eine entz\u00fcndete Huflederhaut einhergehen.<\/p>\n<h3>\u00dcbergewicht<\/h3>\n<p>\u00dcbergewicht beg\u00fcnstigt einen Hufreheschub auf zweierlei Weise: Aufgrund des h\u00f6heren Gewichts ist die Belastung der Hufe dauerhaft erh\u00f6ht und Fettablagerungen beeinflussen den Hormonhaushalt derart, dass der Zucker- und Insulinstoffwechsel gest\u00f6rt wird. Letzteres, auch als Metabolisches Syndrom bezeichnet, ist im Hinblick auf den Kohlehydratstoffwechsel wiederum \u00e4hnlich der Futterrehe.<\/p>\n<p>Bei \u00dcbergewicht kann \u00fcbrigens unter anderem eine <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/ernaehrung\/fressbremse-fuer-pferde\/\">Fressbremse<\/a> helfen.<\/p>\n<h3>Equines Cushing-Syndrom<\/h3>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/equines-cushing-syndrom-bei-pferden-ursachen-symptome-therapiemoeglichkeiten\/\">Equine Cushing-Syndrom<\/a> tritt im Zusammenhang mit einem Tumor in der Hirnanhangdr\u00fcse auf, was eher \u00e4ltere Pferde betrifft. Dort erfolgt die Aussch\u00fcttung des Hormons ACTH und dieses ist an der Cortisolbildung beteiligt. Das Stresshormon kann den Stoffwechsel so beeinflussen, dass wiederum der Zuckerstoffwechsel aus dem Gleichgewicht ger\u00e4t mit der Folge, dass sich die Huflederhaut entz\u00fcndet. Dieses Syndrom kann auch <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/kotwasser-beim-pferd\/\">Kotwasser beim Pferd<\/a> verursachen.<\/p>\n<h2>Symptome der Hufrehe beim Pferd<\/h2>\n<p>Im Anfangsstadium ist die Huferkrankung leider schwer zu erkennen. Dein Pferd k\u00f6nnte leicht erw\u00e4rmte Hufe haben oder empfindlich auf Ber\u00fchrungen reagieren. Erst mit zunehmenden <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/schmerzen-beim-pferd\/\">Schmerzen beim Pferd<\/a> stellt sich deutlichere Lahmheit ein. Das macht sich oft erst nach 24 bis 72 Stunden bemerkbar. Pferde verlagern ihr Gewicht dann mehr auf die Hinterbeine und schieben die Vorderbeine dazu nach vorne. In diesem Stadium solltest Du keine Zeit verlieren und einen Tierarzt konsultieren, um ein Fortschreiten der Erkrankung und den chronischen Verlauf zu verhindern. Es ist ratsam, f\u00fcr derartige F\u00e4lle eine <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/pferd\/pferde-krankenversicherung\/\">Pferde-Krankenversicherung<\/a> abgeschlossen zu haben.<\/p>\n<h3>Akutes oder Vorl\u00e4uferstadium<\/h3>\n<p>Die ersten beiden Phasen werden als akute oder Vorl\u00e4uferstadien bezeichnet. Dabei handelt es sich um die Stadien, in denen der Hufreheschub noch nicht so einfach erkennbar ist. Vielleicht entlastet Dein Pferd die Hufe etwas und der Gang wirkt klamm. Werden die Vorderbeine sichtbar entlastet, befindet es sich bereits im zweiten akuten Stadium der Erkrankung, l\u00e4sst sich die Hufrehe erkennen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/magazin\/app\/uploads\/2021\/02\/05c04412-a2aa-42e6-8a70-8396bfe299d7.jpg\" \/><\/p>\n<h3>Chronisches Stadium<\/h3>\n<p>Unbehandelt tritt nach etwa 48 bis 72 Stunden Stadium drei ein und aus dem akuten Schub wird ein chronischer. Nun kann sich das Hufbein l\u00f6sen und es kann zum <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/ausschuhen-beim-pferd\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausschuhen<\/a> kommen. Die Hufform kann sich ver\u00e4ndern und Dein Pferd bevorzugt liegen, apathisch werden und Appetitlosigkeit zeigen. Das chronische Stadium ist schwer behandelbar und lebensl\u00e4nglich andauern.<\/p>\n<h2>Sofortma\u00dfnahmen ergreifen<\/h2>\n<p>Sobald Du Anzeichen eines Reheschubs feststellst und den Tierarzt verst\u00e4ndigt hast, kannst Du Sofortma\u00dfnahmen ergreifen, um Deinem Pferd zu helfen, bis der Fachmann vor Ort ist, um die Hufrehe zu behandeln: &#8211; Hufe mit kaltem Wasser k\u00fchlen &#8211; Pferd auf weichem Grund platzieren<br \/>\n&#8211; gegebenenfalls Futter entziehen.<\/p>\n<h3>Heilungschancen<\/h3>\n<p>In der Regel heilt die Hufrehe bei einer schwachen Erkrankung und sofortiger Therapie durch den Tierarzt innerhalb weniger Tage wieder ab. In schwereren F\u00e4llen kann es aber zu einer chronischen Hufrehe kommen. Im Einzelfall h\u00e4ngen die Heilungschancen einerseits von der Ursache ab, andererseits vom Krankheitsstadium. Bei chronischem Verlauf stehen die Chancen deutlich schlechter Hufrehe zu behandeln, als bei einer sofortigen fachkundigen Behandlung im akuten Stadium.<\/p>\n<h2>Vorbeugende Ma\u00dfnahmen<\/h2>\n<p>Alles, was als m\u00f6glicher Ausl\u00f6ser bekannt ist, kannst Du vorbeugend nutzen, indem Du Risiken f\u00fcr Dein Pferd meidest. Achte auf die F\u00fctterung und behalte das K\u00f6rpergewicht im Auge. Wichtig sind eine ausgewogene Belastung und keine zu h\u00e4ufige oder zu lange Bewegung auf hartem Grund. Kontrolliere zudem die Umgebung regelm\u00e4\u00dfig auf giftige Pflanzen und nimm die Hufpflege ernst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/haeufige-fragen\/liste-haeufigste-pferdekrankheiten-operationen\/\">Mehr zu weiteren Pferdekrankheiten<\/a> hier im Uelzener Tiermagazin!<\/p>\n<h2>Fazit: Hufrehe ist t\u00fcckisch, aber bei Achtsamkeit besteht Hoffnung<\/h2>\n<p>Schreitet die im Ansatz nur schwer erkennbare Huferkrankung fort, gestaltet sich die erfolgreiche Behandlung schwierig. Idealerweise bist Du aufmerksam im Umgang mit Deinem Pferd sowie der Haltung und F\u00fctterung und schlie\u00dft bekannte Risikofaktoren von vornherein aus. Aufmerksamkeit erleichtert auch die Fr\u00fcherkennung, was die Aussicht auf einen Heilungserfolg steigert.<\/p>\n<h2>FAQ: H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/h2>\n<h3>1. Wie bekommt ein Pferd eine Hufrehe?<\/h3>\n<p>Es gibt viele bekannte Ausl\u00f6ser, darunter insbesondere eine falsche F\u00fctterung, \u00dcber- oder Unterbelastung, Vergiftungen, Stoffwechselst\u00f6rungen und Stress.<\/p>\n<h3>2. Ist Hufrehe heilbar?<\/h3>\n<p>Hufrehe ist heilbar, wobei die Heilungschancen im schwer erkennbaren Anfangsstadium am besten sind und mit zunehmendem Fortschreiten der Erkrankung sinken.<\/p>\n<h3>3. Wie l\u00e4uft ein Pferd mit Hufrehe?<\/h3>\n<p>Der Gang wird erst mit fortschreitendem Hufreheschub deutlich schlechter. Zun\u00e4chst versucht Dein Pferd eher durch einen klamm wirkenden Gang zu entlasten, sp\u00e4ter werden die Vorderbeine deutlich entlastet, auch Lahmheit ist letztendlich m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hufrehe ist bei Pferdehaltern gef\u00fcrchtet. Anfangs wird sie oft gar nicht erkannt, dabei steigen die Heilungschancen, je eher eine Behandlung beginnt. 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This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin  - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Hufrehe beim Pferd: Ursachen, Symptome &amp; Behandlung | Uelzener Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Erfahre alles zur Hufrehe beim Pferd \u2713 Ursachen \u2713 Symptome \u2713 Behandlung \u2713 Sofortma\u00dfnahmen im Akutzustand \u25b6 Hier informieren!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/pferd\/tiergesundheit\/hufrehe\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hufrehe: eine schmerzhafte Angelegenheit f\u00fcr das Pferd\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Erfahre alles zur Hufrehe beim Pferd \u2713 Ursachen \u2713 Symptome \u2713 Behandlung \u2713 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