{"id":10217,"date":"2023-09-05T17:20:00","date_gmt":"2023-09-05T15:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/katze\/tiergesundheit\/diabetes-bei-katzen\/"},"modified":"2024-05-10T08:52:13","modified_gmt":"2024-05-10T06:52:13","slug":"diabetes-bei-katzen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/katze\/tiergesundheit\/diabetes-bei-katzen\/","title":{"rendered":"Diabetes bei Katzen: Eine behandelbare Stoffwechselst\u00f6rung"},"content":{"rendered":"<p>Diabetes mellitus ist nicht nur eine beim Menschen weit verbreitete Stoffwechselkrankheit, sondern auch bei Katzen. Und \u00e4hnlich wie beim Menschen sind vor allem \u00fcbergewichtige Patienten von der Krankheit betroffen, wenngleich es durchaus Ausnahmen gibt. Auch junge, schlanke Katzen k\u00f6nnen unter der \u201eZuckerkrankheit\u201c, wie Diabetes auch genannt wird, leiden.<\/p>\n<h2>Grundlagen der \u201eZuckerkrankheit\u201c: Was ist Diabetes eigentlich?<\/h2>\n<p>Das grundlegende Problem bei der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ist ein Mangel oder eine verminderte Wirksamkeit von Insulin, dem Hormon, das wesentlich f\u00fcr die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Aus der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate spalten sich w\u00e4hrend der Verdauung in Glukose auf, die wiederum ins Blut gelangt und den Blutzuckerspiegel somit erh\u00f6ht. Normalerweise sorgt Insulin, ein Hormon aus der Bauchspeicheldr\u00fcse, daf\u00fcr, dass die Glukose in die Zellen gelangt und dort zur Energiegewinnung genutzt wird, oder in Form von Glykogen in den Muskeln und in der Leber eingelagert wird.<\/p>\n<p>Ist der Blutzuckerspiegel niedrig, gibt die Leber das gespeicherte Glykogen als Glukose wieder ans Blut ab. So erfolgt eine Regulierung des Blutzuckerspiegels. Bei Diabetes funktioniert dieser Prozess nicht richtig, was je nach vorliegendem Diabetes-Typ an einem Insulinmangel oder einer Insulinresistenz liegen kann.<\/p>\n<p>Aus einem gest\u00f6rten Glukosestoffwechsel entstehen zahlreiche kurz- und langfristige Folgeprobleme, daher sollte ein Diabetes mellitus unbedingt tier\u00e4rztlich behandelt werden.<\/p>\n<h2>Unterschieden werden zwei Formen: Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2.<\/h2>\n<p>Typ 2 kommt wesentlich h\u00e4ufiger vor und ist auch jene Diabetes-Variante, die gelegentlich als Begleiterscheinung oder Folge von anderen Erkrankungen oder Medikamentengaben auftritt. Bei Diabetes Typ 2 sind die K\u00f6rperzellen gegen Insulin resistent geworden. Dies bedeutet, dass nicht oder nur noch wenig auf das Insulin reagieren und unzureichend Zucker aufnehmen. So verbleibt dieser in der Blutbahn.<\/p>\n<p>Typ 1 betrifft unmittelbar die Bauchspeicheldr\u00fcse. Diese produziert zu wenig Insulin. Entweder sind die Insulin-produzierenden Zellen gesch\u00e4digt oder sie werden vom eigenen Immunsystem angegriffen.<\/p>\n<p>Auf die Behandlung hat der Typ kaum Einfluss. Sie richtet sich nach den Blutzuckerwerten der Katze und erfolgt in der Regel durch Insulingaben.<\/p>\n<h2>Ursachen f\u00fcr Diabetes bei Katzen<\/h2>\n<p>Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Diabetesrisiko f\u00fcr Katzen allgemein. Bekannte Risikofaktoren sind neben einem fortgeschrittenen Alter in erster Linie \u00dcbergewicht und mangelnde Bewegung. Insbesondere kastrierte Katzen sind gef\u00e4hrdet, da sie durch ver\u00e4ndertes Verhalten (z.B. weniger Aktivit\u00e4t) und \u00c4nderungen des Stoffwechsels dazu neigen, sich zu viel Speck anzufuttern.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann sich Diabetes im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten entwickeln. So kann beispielsweise Kortison das Risiko an Diabetes zu erkranken, erh\u00f6hen. Daneben k\u00f6nnen St\u00f6rungen des Stoffwechsels und Hormonhaushalts sowie Funktionsst\u00f6rungen der Bauchspeicheldr\u00fcse urs\u00e4chlich f\u00fcr die Entstehung von Katzendiabetes sein.<\/p>\n<h2>Symptome von Diabetes bei Katzen<\/h2>\n<p>Katzendiabetes \u00e4u\u00dfert sich durch eher unspezifische Symptome, die durchaus auch bei anderen Erkrankungen auftreten k\u00f6nnen. Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bei deiner Katze feststellst, bringst du sie am besten in die Tierarztpraxis, damit eine fundierte Diagnostik stattfinden kann. Hier eine \u00dcbersicht mit m\u00f6glichen Diabetes-Symptomen bei Katzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Antriebslosigkeit und Schw\u00e4chegef\u00fchl<\/li>\n<li>Vermehrtes Hunger- und Durstgef\u00fchl<\/li>\n<li>Gesteigerte Menge Urin, <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/katze\/tiergesundheit\/blasenentzuendung-bei-katzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Symptome einer Blasenentz\u00fcndung<\/a><\/li>\n<li>Stumpfes Fell<\/li>\n<li>Trockene und schuppige Haut, Haarausfall<\/li>\n<li>Gewichtsverlust trotz gesteigerten Appetits<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Paradoxe ist, dass Katzen mit Diabetes Gewicht verlieren, obwohl sie oft regelrechten Hei\u00dfhunger versp\u00fcren. Ganz typisch: Die Katze schreit nach Futter, bewegt sich vom Wassernapf gar nicht mehr weg, sucht st\u00e4ndig die Katzentoilette auf und sitzt oder liegt h\u00e4ufig apathisch herum. Kommt auch noch eine Gewichtsabnahme dazu, ist es h\u00f6chste Zeit, tier\u00e4rztlichen Rat einzuholen. In der Praxis wird das Gewicht kontrolliert, au\u00dferdem erfolgt eine Blutentnahme, um die Blutzuckerwerte sowie andere Parameter zu bestimmen.<\/p>\n<h2>Langfristige Folgen von Diabetes bei Katzen<\/h2>\n<p>Bleibt Diabetes bei Katzen unbehandelt, kann die Stoffwechselerkrankung schwerwiegende Sch\u00e4den verursachen \u2013 bis hin zum Tod. Ein \u00dcberblick \u00fcber die Langzeitfolgen von Katzendiabetes:<\/p>\n<ul>\n<li>Nervenfunktionsst\u00f6rungen, Schw\u00e4chung der Hinterbeine, wackeliger Gang<\/li>\n<li>Nierenfunktionsst\u00f6rungen<\/li>\n<li>Augenprobleme<\/li>\n<li>unkontrollierter Harn- und Kotabsatz<\/li>\n<li>Ketoazidose (Stoffwechsel\u00fcbers\u00e4uerung infolge eines Insulinmangels, bei der Energie nicht mehr aus Glukose gewonnen werden kann, sondern aus Fettabbau erfolgt.)<\/li>\n<li>Orientierungslosigkeit und Bewusstseinsst\u00f6rungen bis hin zu Koma und Gehirnsch\u00e4den<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Diabetes bei Katzen: Endstadium<\/h2>\n<p>Diabetes mellitus ist eine allm\u00e4hlich fortschreitende Krankheit, die aber schnell lebensbedrohlich werden kann, wenn bestimmte Komplikationen auftreten. Es gibt Katzen, die regelrecht verhungern, obwohl der Futternapf stets gut gef\u00fcllt ist, weil ihr K\u00f6rper das Futter nicht richtig verwerten kann. Betroffene Katzen mit Diabetes im Endstadium sind ausgemergelt, haben stumpfes Fell und wirken apathisch.<\/p>\n<p>Lebensbedrohlich ist auch eine sich einstellende diabetische Ketoazidose, da Katzen aus diesem Zustand ohne schnelle tier\u00e4rztliche Intervention nicht mehr herauskommen.<\/p>\n<p>Die zun\u00e4chst gro\u00dfe Bereitschaft zur Futteraufnahme, wie sie eigentlich f\u00fcr Diabetes typisch ist, kippt und verschwindet g\u00e4nzlich. Die Katze verweigert das Futter und der Allgemeinzustand verschlechtert sich zusehends \u2013 bis hin zum Tod. Dar\u00fcber hinaus kann ein lange unbehandelter oder schlecht eingestellter Diabetes zu einer so starken Sch\u00e4digung der Nieren f\u00fchren, dass die Katze letztlich daran verstirbt.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig vom individuellen Verlauf gilt: Ein Katzendiabetes verl\u00e4uft t\u00f6dlich, wenn er nicht behandelt wird.<\/p>\n<h2>Behandlung von Diabetes bei Katzen<\/h2>\n<p>Nachdem wir nun ausf\u00fchrlich \u00fcber die schlimmen Folgen von Diabetes bei Katzen gesprochen haben, kommen wir zur guten Nachricht: Die Krankheit l\u00e4sst sich in den meisten F\u00e4llen behandeln und managen. Davor steht die Diagnostik durch den Tierarzt oder die Tier\u00e4rztin. Sind andere Ursachen f\u00fcr die Symptome ausgeschlossen worden und ist die Diagnose Diabetes mellitus gestellt, geht es an den Behandlungsplan.<\/p>\n<p>Durch eine <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/katze\/tiergesundheit\/katzen-blut-abnehmen-lassen\/\">Blutuntersuchung<\/a> wird \u00fcber ein Labor der Langzeitblutzuckerspiegel ermittelt. Dieser ist aussagekr\u00e4ftiger als der Blutzuckerwert, den man durch Vorort-Tests mit einem Blutzuckermessger\u00e4t erh\u00e4lt, da letzterer nur eine Momentaufnahme darstellt.<\/p>\n<p>Um die richtige Dosis f\u00fcr die Insulingabe zu ermitteln, sind mehrere Messungen erforderlich. Sinnvoll ist die Erstellung sogenannter Tagesprofile. Dabei misst man mehrmals am Tag den Blutzuckerwert der Katze, um herauszufinden, wie die Kurve verl\u00e4uft \u2013 beispielsweise alle 2 bis 3 Stunden beginnend vor der ersten F\u00fctterung morgens bis abends einige Zeit nach der letzten Mahlzeit. So l\u00e4sst sich herausfinden, wie der N\u00fcchternblutzucker aussieht, wie hoch der Wert nach den Mahlzeiten ansteigt und wie niedrig die Tiefstwerte abfallen. Ganz wichtig n\u00e4mlich: Ein zu niedriger Blutzuckerspiegel ist sehr gef\u00e4hrlich und sollte ebenso vermieden werden wie ein dauerhaft zu hoher Blutzucker.<\/p>\n<p>Um sicherzugehen, dass die festgelegte Insulindosis weder zu hoch noch zu niedrig ist, sollten regelm\u00e4\u00dfig Messungen erfolgen. Der Verlauf der Erkrankung ist sehr individuell und h\u00e4ngt von vielen Faktoren ab. Der Bedarf an Insulin kann schwanken, sich tendenziell erh\u00f6hen, aber auch reduzieren. Deshalb ist die Kontrolle der Blutzuckerwerte fester Bestandteil der Therapie.<\/p>\n<h3>T\u00e4gliche Insulinspritzen und Kontrolle des Blutzuckers<\/h3>\n<p>Bei Katzendiabetes werden spezielle Insulinprodukte f\u00fcr den veterin\u00e4rmedizinischen Gebrauch verwendet, die man in der behandelnden Tierarztpraxis erh\u00e4lt. Die Verabreichung erfolgt \u00fcblicherweise per Spritze, am besten nach den Mahlzeiten, da man vorher nicht einsch\u00e4tzen kann, wie viel die Katze fressen wird. Frisst sie unerwartet gar nichts, hat aber schon Insulin bekommen, kann das eine gef\u00e4hrliche Hypoglyk\u00e4mie (Unterzuckerung) zur Folge haben.<\/p>\n<p>Die eigene Fellnase zu spritzen, ist gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber im Grunde nicht schwierig. Die d\u00fcnne, kurze Nadel gelangt m\u00fchelos in die Haut, wobei du nicht exakt zielen musst. Du greifst einfach eine Hautfalte, setzt die Spritze auf die Haut, piekst rein und dr\u00fcckst danach ab \u2013 schon fertig. Der Vorgang ist f\u00fcr die Katze kaum zu sp\u00fcren und nach einigen Versuchen klappt das Insulinspritzen meist m\u00fchelos und in Sekundenschnelle.<\/p>\n<p>Etwas kniffliger gestaltet sich die Messung der Blutzuckerwerte. Das erledigt man in der Regel am Ohr. Genauer gesagt: Mithilfe einer sehr d\u00fcnnen Kan\u00fcle oder speziellen Stechhilfe piekst man in die d\u00fcnne Ohrrandvene, um einen Blutstropfen f\u00fcr die Messung zu erhalten. Den Blutstropfen nimmt man mit einem Teststreifen auf und f\u00fchrt diesen ins Blutzuckermessger\u00e4t ein. Schwierig ist das Ganze, weil die Vene am \u00e4u\u00dferen Ohrrand wirklich d\u00fcnn ist und gerade bei Katzen mit dunklen Ohren schwer zu erkennen. Hier kann es helfen, das Ohr von der anderen Seite zu durchleuchten. Die Kunst besteht darin, die Vene genau zu treffen und nicht danebenzustechen und gleichzeitig die richtige Tiefe zu erwischen. Der Stich muss tief genug sein, so dass Blut hervortritt, aber ein Piercing m\u00f6chte man seiner Katze nat\u00fcrlich nicht verpassen. Viele Katzen finden das ganze Prozedere ziemlich stressig und zeigen sich wenig kooperativ \u2013 insbesondere dann, wenn man im Rahmen eines Tagesprofils in kurzen Abst\u00e4nden immer wieder ankommt, um das Ohr zu pieksen. Auch hier gilt: \u00dcbung macht den Meister. Es ist wichtig, ein Gef\u00fchl von Ruhe auszustrahlen und nicht in Hektik zu verfallen, sollte ein Versuch mal fehlschlagen.<\/p>\n<p>Einfacher geht die Blutzuckermessung oft zu zweit \u2013 dann kann einer die Katze halten und streicheln oder gegebenenfalls Zubeh\u00f6r anreichen, w\u00e4hrend sich der andere aufs Stechen konzentriert.<\/p>\n<h3>Katze mit Diabetes: das richtige Futter<\/h3>\n<p>Eine Katze mit Diabetes sollte spezielles Futter mit hohem Proteingehalt und wenigen Kohlenhydraten bekommen. Insbesondere Produkte mit Getreide und Zucker sollten vermieden werden. Auch Zutaten wie Kartoffeln oder S\u00fc\u00dfkartoffeln eignen sich aufgrund des hohen St\u00e4rkeanteils nicht f\u00fcr Diabetikerkatzen.<\/p>\n<p>Achtung: Selbst Katzenfutter, das als besonders f\u00fcr Diabetiker geeignet beworben wird, enth\u00e4lt oft Getreide oder andere kohlenhydrathaltige Zutaten. Das gilt vor allem f\u00fcr Trockenfutter. Nassfutter ist h\u00e4ufig viel besser geeignet. Da braucht es in der Regel auch keine Spezialprodukte, da viele Nassfuttersorten ohne Zucker oder Getreide auskommen und stattdessen einen hohen Fleischanteil aufweisen.<\/p>\n<p>Auch ausreichend Bewegung kann sich positiv auf den Diabetesverlauf deiner Katze auswirken, daher ist es ratsam, gen\u00fcgend Spielm\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung zu stellen. Aktivit\u00e4t ist zudem essenziell, um das Idealgewicht zu halten, was dabei hilft, das Risiko f\u00fcr andere Folgeprobleme, die mit \u00dcbergewicht einhergehen, zu verringern.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Katzendiabetes ist eine lebensbedrohliche Krankheit, die sich zum Gl\u00fcck in den meisten F\u00e4llen gut behandeln l\u00e4sst, sodass deine Katze trotzdem ein langes Leben mit wenigen Einschr\u00e4nkungen genie\u00dfen kann. Ganz wichtig ist es, m\u00f6glichst fr\u00fch einen Tierarzt oder eine Tier\u00e4rztin aufzusuchen, wenn deine Katze typische Symptome zeigt.<\/p>\n<p>Steht die Diagnose \u201eDiabetes mellitus\u201c bedeutet das durchaus einigen Aufwand, denn in der Regel muss die Katze fortan t\u00e4glich Insulin bekommen und die Blutzuckerwerte sind regelm\u00e4\u00dfig zu \u00fcberpr\u00fcfen. Auch auf eine angepasste Ern\u00e4hrung ist zu achten. Das Ganze lohnt sich aber, denn: Wird die Stoffwechselerkrankung gut gemanagt, hilft das dabei, langfristige Folgen f\u00fcr die Gesundheit deiner Katzen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Mit einer Katzen-Krankenversicherung bist du vor hohen Tierarztkosten gesch\u00fctzt, allerdings ist zu beachten, dass die Kostenerstattung f\u00fcr Vorerkrankungen gegebenenfalls vertraglich ausgeschlossen ist.<\/p>\n\n<div class=\"banner\">\n    <a href=\"https:\/\/uelzener.de\/katze\/katzen-krankenversicherung\/?agt=0000104925&sem=true&utm_medium=magazin&utm_source=wordpress&utm_campaign=katze_kv&utm_content=banner\">\n        <img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"212\" src=\"https:\/\/uelzener.de\/magazin\/app\/uploads\/2025\/01\/Katzen-Kranken-Versicherung.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Banner Katzen-Kranken-Versicherung\" \/>    <\/a>\n<\/div>\n\n<h2>FAQ: H\u00e4ufig gestellte Fragen zum Thema Diabetes bei Katzen<\/h2>\n<h3>Wie verh\u00e4lt sich eine Katze, wenn sie Diabetes hat?<\/h3>\n<p>Diabetikerkatzen wirken oft schlapp und abgeschlagen. Auff\u00e4llig ist vermehrter Durst, oft auch regelrechter Hei\u00dfhunger, wobei gleichzeitig eine Gewichtsabnahme typisch ist. Entgleist der Stoffwechsel (Ketoazidose), schl\u00e4gt dies ins Gegenteil um: Die Katze verweigert das Futter und mag auch nicht mehr trinken. Sp\u00e4testens dann ist schnellstens tiermedizinische Hilfe n\u00f6tig, da der Zustand lebensbedrohlich ist.<\/p>\n<h3>Muss Diabetes bei Katzen mit Insulin behandelt werden oder helfen auch Tabletten?<\/h3>\n<p>Es gibt zwar Insulintabletten, die mit dem Futter verabreicht werden k\u00f6nnen, Insulinspritzen sind jedoch wesentlich effektiver, da der Wirkstoff sofort verf\u00fcgbar ist. Tabletten mit anderen Wirkstoffen als Insulin werden allenfalls begleitend eingesetzt.<\/p>\n<h3>Welches Futter ist f\u00fcr eine diabetische Katze geeignet?<\/h3>\n<p>Eine Katze mit Diabetes ben\u00f6tigt Futter mit hohem Protein- und niedrigem Kohlenhydratgehalt (\u201eLow Carb\u201c). Am besten eignet sich Nassfutter ohne Getreide- und Zuckerzusatz.<\/p>\n<h3>Was passiert, wenn man der Katze kein Insulin spritzt?<\/h3>\n<p>Einmal die Insulingabe zu vergessen, sollte keine schwerwiegenden Folgen haben, allerdings ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel auf Dauer sehr sch\u00e4dlich f\u00fcr den K\u00f6rper. Es drohen lebensbedrohliche Zust\u00e4nde wie extreme Abmagerung oder eine diabetische Ketoazidose.<\/p>\n<h3>Ist Katzendiabetes heilbar?<\/h3>\n<p>Es ist gar nicht so selten, dass Katzen mit gut eingestelltem Diabetes nach einigen Monaten konsequenter Behandlung (Insulintherapie, abgestimmte Ern\u00e4hrung) kein Insulin mehr ben\u00f6tigen. Doch auch wenn sich der Katzendiabetes nicht mehr zur\u00fcckbildet, kann die Katze bei einem sorgf\u00e4ltig abgestimmten Blutzuckermanagement jahrelang gut mit der Krankheit leben.<\/p>\n<h3>Wie oft muss man einer Katze Insulin spritzen?<\/h3>\n<p>Normalerweise erh\u00e4lt die Katze t\u00e4glich zwei Injektionen nach dem F\u00fcttern, am besten gleichm\u00e4\u00dfig verteilt, also circa alle 12 Stunden. Das Insulin wirkt \u00fcber Zeit und entfaltet so am besten seinen blutzuckerregulierenden Effekt.<\/p>\n<h3>Die Katze ist unterzuckert \u2013 was tun?<\/h3>\n<p>Eine Unterzuckerung (Hypoglyk\u00e4mie) kann durch eine \u00dcberdosierung von Insulin auftreten und ist sehr gef\u00e4hrlich. Bei zu niedrigem Blutzuckerspiegel kann das Gehirn Schaden nehmen. Es drohen Koma und Tod. Anzeichen sind beispielsweise Orientierungslosigkeit, neurologische Ausf\u00e4lle, unkontrollierte Bewegungen, lautes Miauen und Kr\u00e4mpfe. F\u00fcr den Notfall empfiehlt es sich, Traubenzucker vorr\u00e4tig zu haben, um die Werte schnell wieder zu stabilisieren. Um eine Hypoglyk\u00e4mie zu vermeiden, ist engmaschiges Monitoring (Kontrolle der Blutzuckerwerte) unerl\u00e4sslich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diabetes mellitus ist nicht nur eine beim Menschen weit verbreitete Stoffwechselkrankheit, sondern auch bei Katzen. Und \u00e4hnlich wie beim Menschen sind vor allem \u00fcbergewichtige Patienten von der Krankheit betroffen, wenngleich es durchaus Ausnahmen gibt. Auch junge, schlanke Katzen k\u00f6nnen unter der \u201eZuckerkrankheit\u201c, wie Diabetes auch genannt wird, leiden. Grundlagen der \u201eZuckerkrankheit\u201c: Was ist Diabetes eigentlich? 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